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Nicht unser Krieg! Er wird für ihre Ziele auf unsere Kosten geführt! Engagieren, um ihn zu beenden

Aktualisiert: 18. Feb. 2023

Nicht unser Krieg! Er wird für ihre Ziele auf unsere Kosten geführt! Lasst uns uns zusammenschließen, um dazu beizutragen, ihn zu beenden, bevor auch wir Kriegszone werden und noch mehr Menschen in der Ukraine ihr Leben verlieren. Wenn Du das genauso siehst und mit uns die Antwort auf die Frage suchen willst, wie wir das Töten, Sterben und Zerstören und Zerstört-Werden beenden können, dann melde Dich, damit wir gemeinsam dazu beitragen, den Krieg zu beenden! Wer sich engagiert, kann verlieren! Es scheint uns aber bei diesem Konflikt: Wer sich nicht engagiert, der wird sicher verlieren!



Es sind nicht wenige, die diese Meinung teilen. Lassen wir uns nicht täuschen von den Medien und Politikern, nach deren Reden und Berichten scheinbar alle für einen Siegfrieden über Russland sind, weil die Gegenstimmen kaum zu Wort kommen oder gar diffamiert werden.

Fast jeder Zweite meint, Deutschland solle sich mit Waffenlieferungen zurückhalten, um die Situation nicht zu verschlimmern


Sechs von Zehn wollen: Die Kriegsparteien sollten jetzt einen Waffenstillstand vereinbaren und mit Verhandlungen beginnen (In Ostdeutschland sind 77 Prozent der Befragten dieser Meinung, im Westen 58 Prozent)


Sicherheit durch hohe Rüstungsausgaben: Die Zustimmung ist durch das Trommelfeuer der Medien zwar gewachsen, aber ist noch in der Minderheit.



Die von Alice und Sahra organisierte Petition macht die Unzufriedenheit mit dem Eskalationskurs der NATO und vor allem der USA deutlich und der Erfahrung, dass die Bundesregierung nach einigem Widerstand von der SPD, am Ende immer mitmacht.

(falls Du noch unterschreiben willst:


Es wird immer klarer: Weder Bundesregierung, noch die Parteien, noch die einflussreichen Medien werden uns vor dem Marsch in die noch größere Katastrophe schützen.


Die von den beiden mutigen Frauen gestartete Petition ist ein guter Anfang. Wir dürfen uns aber keinen Illusionen machen: Sie wird die Kriegsparteien nicht zum Umdenken bewegen.


Da müssen wir politische Kraft organisieren, die einen aktiven und nachhaltigen Gegenpol schafft, um den sich dann mehr Kräfte sammeln können.


Welchen Einfluss können wir wie bekommen?


Nutzen wir unser Recht auf Organisationsfreiheit und bilden wir Teams, bundesweit und in den Wahlkreisen und nutzen wir unser Recht auf Informationsfreiheit und bilden einen Friedens-Informations-Pole.


Das Recht auf Demonstrationsfreiheit können wir nutzen, um sichtbare Friedens-Pole auf Straßen und Plätzen zu schaffen.


Nutzen wir unser Recht auf Wahl unserer Parlamentsvertreter:innen: Suchen wir mit den derzeitigen Vertreter:innen den öffentlichen Dialog darüber, welche Politik eingeschlagen werden sollte. Ringen wir in diesem Dialog um eine Mehrheit für die Forderung nach einem Ende der Waffenlieferungen, dem Ende der weiteren Verwicklung Deutschlands in diesen Krieg und für Eintreten der deutschen Politik für Waffenstillstand und Friedensverhandlungen.


Die einflussreichen Medien und Konfrontationsbefürworter haben eine solche -Gegen-Russland-Stimmung geschaffen, indem sie die Vorgeschichte des Krieg ausblenden, dass die meisten Politiker, die gegen den Kurs sind, sich kaum zu positionieren wagen. Sie hätten sicher mehr Mut, wenn sie aus ihren Wahlkreisen gestützt würden.


Suchen wir zur Bildung dieses Pols Gleichgesinnte in unseren Wahlkreisen und beginnen wir gemeinsam um eine politische Mehrheit im Wahlkreis zu ringen.


Vernetzten wir uns bundesweit, um uns möglichst kompetent zu machen und von- und miteinander zu lernen, wie wir diese Mehrheiten schaffen.


Vernetzen wir uns internationale mit den Friedenskräften in anderen Ländern, die es gibt, um voneinander zu lernen und um gemeinsam um eine politische Mehrheit für Waffenstillstand und Friedensverhandlungen zu ringen, auch mit Kräften in den USA, Russland und der Ukraine, aber vor allem in den NATO-Staaten, den das ist unsere zweite Hausaufgabe (neben der in Deutschland).


Das alles ist viel Arbeit, und das ehrenamtlich. Das schaffen wir nur in Teamarbeit. Und der Aufbau dieser Teams ist nicht einfach, sondern braucht Menschen, die einen langen Atem haben.

Zum Aufbau dieses Teams aber kann jede und jeder beitragen. Es ist der Weg aus der politischen Hilflosigkeit. Wir schlagen Dir vor, dass Du Dich mit Deiner Kraft einbringst.


Wolfgang Lieberknecht (Let´s fix our countries! Let´s fix our world!, Internationale FriedensFabrik Wanfried - IFFW)

info@internationale-friedensfabrik-wanfried.org


erinnert sei an die Anti-Vietnam-Bewegung, die auch klein begann und dann weltweiten Einfluss bekommen konnte



Bis Zelenskij die ganze Ukraine eingenommen hat, sind weitere Tausende Ukrainer tot + wir alle arm

Der ukrainische Präsident will die russischen Truppen aus der Ukraine vertreiben und die gesamte Ukraine unter seine Kontrolle bringen. NATO, USA, EU und Bundesregierung rüsten ihn dazu auf: mit Waffen und vielen unserer Steuern. Selbst wenn er das schaffen sollte in einem jahrelangen Krieg, hieße das: Viele, viele weitere Tote und Zerstörungen in der Ukraine. Und für den Rest der Welt und auch uns: Selbst wenn es nicht zum Weltkrieg und dem Einsatz von Atomwaffen kommt, wären wir dann alle arm. Schon jetzt werden unsere Einkommen durch die Preissteigerungen radikal verringert. Das sehen wir bei jedem Einkauf und auf den Strom-, Gas und Heizölrechnungen. Immer mehr Menschen und Betriebe bekommen bereits existentielle Probleme. Schon jetzt fehlt das es vielen staatlichen sozialen Leistungen, im Gesundheitswesen und an Lehrkräften in den Schulen und Universitäten, um nur einige zu nennen. Das wird sich bei dem vom Westen unterstützten Kriegsverlauf noch radikal weiter verschlechtern.




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