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Wir "kleinen Leute" sollten die Politik dazu bringen, Krieg nicht zu eskalieren, sondern zu beenden

4. Juli 2022
3 Min. Lesezeit

Meldet Euch, wenn Ihr die "Kommittees für soziale Sicherheit, Klimaschutz und Verständigung mit Russland" mit schaffen wollt, dann laden wir ein zu einer erste ZOOM-Konferenz um die Gründung voranzubringen: info@internationale-friedensfabrik-wanfried.org In den Wahlreisen überparteiliche "Kommittees für die Erhaltung der sozialen Sicherheit, Klimaschutz und Verständigung mit Russland" aufbauen und darüber den öffentlichen Dialog suchen mit den jeweiligen Vertreter:innen der Wahlkreise im Bundestag und Europaparlament. Die Politiker reden vom Sieg gegen Russland, von Rückeroberungen der ganze Ukraine, davon, dass "wir" bereit sind, die Lasten dafür zu tragen. Tatsächlich werden viele Menschen in Deutschland, Europa und den USA bald ihr Leben nicht mehr finanzieren können. Und die Politik gibt den Rüstunskonzernen unsere Öffentlichen Mittel mit vollen Händen und schränkt die Maßnahmen für den existenziellen Klimaschutz ein. Täglich verlieren Hunderte in der Ukraine im Krieg ihr Leben, Frauen ihre Männer, Eltern ihre Kinder, Kinder ihre Eltern. Soll das wirklich noch über Jahre so weiter gehen? Von der Intenationalen FriedensFabrik Wanfried, halten wir den Stopp jeder Eskalation für dringlich und ein möglichst umgehendes Ende des Krieges. Meldet Euch, wenn Ihr die "Kommittees für die Erhaltung der sozialen Sicherheit, Klimaschutz und Verständigung mit Russland" mit schaffen wollt, dann laden wir ein zu einer ersten ZOOM-Konferenz um die Gründung voranzubringen: info@internationale-friedensfabrik-wanfried.org

Wir "kleinen Leute" und nicht die Politiker alles Seiten tragen direkt oder indirekt die Lasten des Krieges. Immanuel Kant hat uns schon vor 200 Jahren in seiner augenöffnenden Schrift erklärt, warum es Krieg gibt und wie Frieden gesichert oder geschaffen werden kann: https://www.internationale-friedensfabrik-wanfried.org/post/kants-analyse-der-strukturellen-gr%C3%BCnde-f%C3%BCr-krieg-und-vorschl%C3%A4ge-zum-aufbau-einer-friedlichen-welt. Wir schlagen allen vor, sich mit seinen Thesen zu befassen als Orientierung in dieser gefährlichen Krise. Nach beiden Weltkriegen hat sie - zumindest so lange den Menschen das Kriegleid noch bewusst war - den Menschen als Wegweiser gedient, Wege zu finden, die diesen Wahnsinn für die Zukunft ausschließen können. Die völkerrechtlich verbindliche UNO-Charta war ein Resultat: Präambel der UNO-Charta

Wir, die Völker der Vereinten Nationen – fest entschlossen,

  • künftige Geschlechter vor der Geißel des Krieges zu bewahren, die zweimal zu unseren Lebzeiten unsagbares Leid über die Menschheit gebracht hat,

  • unseren Glauben an die Grundrechte des Menschen, an Würde und Wert der menschlichen Persönlichkeit, an die Gleichberechtigung von Mann und Frau sowie von allen Nationen, ob groß oder klein, erneut zu bekräftigen,

  • Bedingungen zu schaffen, unter denen Gerechtigkeit und die Achtung vor den Verpflichtungen aus Verträgen und anderen Quellen des Völkerrechts gewahrt werden können,

  • den sozialen Fortschritt und einen besseren Lebensstandard in größerer Freiheit zu fördern,

und für diese Zwecke

  • Duldsamkeit zu üben und als gute Nachbarn in Frieden miteinander zu leben,

  • unsere Kräfte zu vereinen, um den Weltfrieden und die internationale Sicherheit zu wahren,

  • Grundsätze anzunehmen und Verfahren einzuführen, die gewährleisten, daß Waffengewalt nur noch im gemeinsamen Interesse angewendet wird, und

  • internationale Einrichtungen in Anspruch zu nehmen, um den wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt aller Völker zu fördern –

haben beschlossen, in unserem Bemühen um die Erreichung dieser Ziele zusammenzuwirken." https://unric.org/de/charta

Wir versuchen, über diesen "Friedens-Blog" die Diskussion darüber anregen, wie eine Eskalation des Krieges verhindert und der Krieg beendet werden kann. Wie Kant setzen wir dabei nicht auf "die da Oben", die vom Krieg profitieren etwa durch Erhalt oder Ausweitung ihrer politischen Macht oder Rüstungsprofite, für die ihre "Untertanen" ihre Köpfe hinhalten müssen. Nur wenn Ihr, die die Krieglasten tragen müsst, eure demokratischen Möglichkeiten nutzt, werden ihr Euch Frieden erarbeiten können, mahnte uns der weltbürgerlich denkenden Philosoph schon vor über 200 Jahren. Helft uns, dass eine starke basisdemokratische Bewegung aufzubauen, die eine Politik des Frieden-Schaffens durchsetzen kann.


Und noch einmal der Vorschlag: Bilden wir in den Wahlkreisen ein breites Bündnis von Friedensaktiven mit Menschen und Organisationen, die für die sozialen Menschenrechte (Gewerkschaften, Sozialverbände) eintreten und/oder die Eindämmung des Klmawandels. Auch Mitglieder von Kirchen und Parteien und Prominente, die Einfluss haben, die für diese Ziele eintreten, sollten wir für diese Idee begeistern. Gemeinsam sollten wir uns Politikern und Medien eintgegenstellen, die für einen langen Krieg eintreten, bis Russland besiegt sei. Wir sollten Bildungsarbeit und Nachrichtenvernetzung aufbauen, um die Kompetenz und Kapazität der Gesellchaft zu erhöhen in diesen Fragen. Und wir sollten internationale Verbindungen aufbauen. Meldet Euch, wenn Ihr die "Kommittees für soziale Sicherheit, Klimaschutz und Verständigung mit Russland" mit schaffen wollt, dann laden wir ein zu einer erste ZOOM-Konferenz um die Gründung voranzubringen: info@internationale-friedensfabrik-wanfried.org


Wolfgang Lieberknecht mehr dazu: Will die NATO einen großen Krieg mit Russland? NATO-Mitglied Litauen provoziert einen Zusammenstoß https://www.internationale-friedensfabrik-wanfried.org/post/will-die-nato-einen-gro%C3%9Fen-krieg-mit-russland-nato-mitgied-litauen-provoziert-die-zusammensto%C3%9F Wollen wir Politikern noch einmal erlauben, einen "totalen Krieg" mit unendlichen Opfern zu führen? NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg in Bild am Sonntag: "Wir müssen darauf vorbereitet sein, dass er (der Krieg in der Ukraine – S.P.) Jahre dauern könnte.“ Müsste diese Aussage nicht eigentlich lauten: „Wir bereiten einen jahrelangen Krieg vor.“? Friedensbildende Ideen oder Maßnahmen scheinen auf der Agenda des NATO-Generalsekretärs nicht weit oben angesiedelt zu sein. Auch er, und damit die NATO, nimmt noch mehr Opfer und weitergehende Zerstörungen in Kauf.mehr:https://www.internationale-friedensfabrik-wanfried.org/post/wollen-wir-politikern-noch-einmal-erlauben-einen-totalen-krieg-mit-unendlichen-opfern-zu-f%C3%BChren


 
 
 

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