Von Dohnany: Russlands Präsident Wladimir Putin hat nie die Absicht gehabt, Europa anzugreifen.
"Eine SPD ohne eine erklärte, hörbare und offensive Friedenspolitik, ist keine SPD mehr"
"Ich halte die gegenwärtigen Prioritäten der Bundesregierung und des Westens für falsch." "Die Priorität müsste sein, uns vor den Folgen des Klimawandels zu schützen (...) Stattdessen kaufen wir Panzer für die Ukraine, weil wir nicht geholfen haben, einen Krieg zu verhindern, der verhinderbar war."
"Er wollte nur die Ukraine nicht in der Nato und diese nicht an seiner Grenze haben. Darüber wollte er verhandeln, aber der Westen war dazu nicht bereit." Deshalb trage der Westen eine Mitverantwortung. Der SPD, der er seit 1957 angehört, warf Dohnanyi vor, sich zu wenig für Frieden einzusetzen. Sie sei immer eine Friedenspartei gewesen. "Eine SPD ohne eine erklärte, hörbare und offensive Friedenspolitik, ist keine SPD mehr". (dpa/thp)





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