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"Wir werden siegen!" Wie einst die Deutschen haben sich die Ukrainer in ihren Tod führen lassen!

11. Apr. 2023
2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 12. Apr. 2023

Mit schmissigen Melodien zu Kriegsbildern und lächelnden Soldaten lockte die nationalsozialistische Führung die Deutschen in den Krieg. Dass Krieg kein Abenteuer ist, merkten viele erst im blutigen Gemetzel an, wenn sie auf den "Feind" stießen oder als die Bomben auf ihre Städte fielen.

In der Kriegspropaganda wurde das Kriegsleid ausgeblendet, höchstens erwähnt als etwas, was der Feind zu erleiden hat.

In Deutschland hatte sich eine politische Strömung durchgesetzt, die glaubte, stark genug zu sein, die globale Vorherrschaft Großbritanniens herauszufordern und durch eine der Arier zu ersetzen. Dass das selbst bei einem Erfolg Millionen gar nicht mehr erlebt hätten, weil sie im Krieg geblieben wären, wurde ihnen verschwiegen. Komm lass uns Angeln gehen, sagte der Angler zum Wurm.

Die Ukraine wurde nach ihrer Unabhängigkeit bei der Auflösung der Sowjetunion zwar ein Nationalstaat, aber keine Nation. Das Land konnte seine Spaltung zwischen West und Ost, russisch- und ukrainisch-sprachigem Teil. katholischer und orthodoxer Religion, Westeuropa- und Russland-Orientierung nicht überwinden.



Nach dem Ende der Sowjetunion sank der soziale Lebensstandard für die meisten drastisch: der ideale Boden für Extremismus und den Aufbau von Feindbildern, mit denen die Oligarchen auf beiden Seiten von ihrem Versagen, ein soziales und demokratisches Land aufzubauen ablenken konnten.

Die anti-russischen und anti-ostukrainischen Extremisten hatten dabei die Unterstützung der USA und der EU. Sie wollten beide die Ukraine auf ihre Seite ziehen und rangen nur unter sich, wer das Meiste bekommt.

Sie haben damit dazu beigetragen, die Spaltung des Landes bis zum Krieg zu vertiefen.

In der Propaganda wurde - wie damals in Deutschland - verschwiegen, was er für viele bedeuten wird, statt auf Kompromiss auf Sieg zu setzen. "Russland liegt am Boden", "Putin ist krank und schon fast tot oder wird bald gestürzt". Wir alle haben diese Leier von morgens bis abends gehört.

Nur hatte sie nichts mit der Wirklichkeit zu tun.

Die Ukrainer haben sich vom Westen und den ukrainischen Rechtsradikalen betrügen lassen. Sie zahlen dafür einen hohen Preis; und auch noch ihre Kinder und Kindeskinder.

Wir alle haben es geschehen lassen, trotz der grausamen Erfahrungen, was Krieg für uns Kleine Leute bedeutet.

Wir können versuchen, erneut daraus zu lernen. Und wir sollten helfen, dass das Sterben und Zerstören möglichst bald endet und Russen und Ukrainern helfen, wieder Vertrauen zueinander aufzubauen und sich als Mitglieder der einen menschlichen Familie zu sehen und so zu handeln. Wir, die wir keine Toten in unseren Familien zu beklagen haben, sollten sie dabei mit all unseren Möglichkeiten unterstützen; genau wie die Syrer, Iraker, Libyer, Menschen aus Ex-Jugoslawien, Afghanen, Jeminiten, Somalier, Kongolesen, Mosambikaner, Sahelbewohner, und, und, und.

Die Welt hat so viele Möglichkeiten. Alle Religionen sagen: Du sollst nicht töten! Du sollst andere behandeln, wie du behandelt werden möchtest! Du sollst Nächstenliebe üben!

Wir haben mehr Bildung als je zuvor, Migranten, die Brücken bauen können, Fremdsprachen-Kenntnisse und das Internet:

In der Kenntnis, dass Krieg und Gewalt für uns nichts bringt, sondern wir im eigenen Interesse friedliche Konfliktlösungen brauchen und eine Konzentration der Wirtschaft auf die Produktion für menschliche Bedürfnisse, nicht für ihre Zerstörung, sollten wir uns vernetzen:

Eine menschliche Welt für alle ist möglich! Vernetzen wir uns, um aus der Möglichkeit Wirklichkeit zu machen.


 
 
 

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