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Wilhelm Domke-Schulz, selbstbewusste Stimme der ehemaligen DDR: Ostdeutsche Bundesländer - als Rechtsnachfolger der DDR - sollten das Friedensgebot des 2+4 Vertrages durchsetzen oder wieder austreten

13. Okt.
1 Min. Lesezeit

Wilhelm Domke-Schulz ist Filmemacher, Gesellschaftsanalytiker, Chefredakteur von Berlin24/7 und Ostdeutscher. Diese Konstellation sagt schon einiges aus, zum Beispiel warum er ein völlig anderes Verhältnis zum Krieg in der Ukraine, zu dem deutschen Bündnis zwischen Nazienkeln in der Politik und den Nazienkeln des Kiewer Nationalistenregimes hat, als die (west-)deutschen Macht-, Eigentums- und Meinungsmachteliten. Er meint, dass es jetzt an den ostdeutschen Bundesländern, als den Rechtsnachfolgern der DDR liegt, das Friedensgebot des 2+4 Vertrages durchzusetzen.


"Zwei-plus-Vier-Vertrag"

Vertrag über die abschließende Regelung in Bezug auf Deutschland

vom 12. September 1990

Die Bundesrepublik Deutschland, die Deutsche Demokratische Republik, die Französische Republik, das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland, die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken und die Vereinigten Staaten von Amerika -

IN DEM BEWUSSTSEIN, daß ihre Völker seit 1945 miteinander in Frieden leben,

EINGEDENK der jüngsten historischen Veränderungen in Europa, die es ermöglichen, die Spaltung des Kontinents zu überwinden,

UNTER BERÜCKSICHTIGUNG der Rechte und Verantwortlichkeiten der Vier Mächte in bezug auf Berlin und Deutschland als Ganzes und der entsprechenden Vereinbarungen und Beschlüsse der Vier Mächte aus der Kriegs- und Nachkriegszeit,


 
 
 

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