Wie in Deutschland um bessere Beziehungen zu Russland ringen? Leo Ensel erinnert an den 22.6.1941
Aktualisiert: 24. Juni 2021
Gespräch mit Konfliktforscher und "Gorbatschow"-Anhänger Leo Ensel.
Texte von Leo Ensel:
Weitere Texte zur von Leo Ensel konzipierten "Breiten Koalition der Vernunft"
Essays, die Leo Ensel zu den Themen Eskalation und Deeskalation im neuen West-Ost-Konflikt im Russischen außenpolitischen Think Tank RIAC veröffentlicht hat:
Theoretische Basis: https://russiancouncil.ru/analytics-and-comments/analytics/neobkhodima-shirokaya-koalitsiya-razuma/?fbclid=IwAR007CxQOn6wa5ohAg3lytFwXtnspeNYCj_2uxh89s2PHseereMPO0vfPBM
mehr dazu:
Das Glück des Friedens neu begreifen: Aufruf zum Jahrestages des Überfalls auf die Völker der UdSSR Anlässlich des 80. Jahrestages des Überfalls Nazideutschlands auf Russland und die Völker der Sowjetunion erscheint morgen in der russischen Tageszeitung Kommersant und in der Berliner Zeitung der Aufruf "Das Glück des Friedens neu begreifen" - Reiner Braun, Geschäftsführer des International Peace Bureau, bezeichnete den Verzicht auf eine Veranstaltung im Bundestag als unverzeihlich, unverantwortlich gegenüber den Opfern und gegenüber einer Entspannungspolitik. Als Gegengewicht wurde bewusst für die Veröffentlichung des Aufrufs am 22. Juni eine russische Zeitung gewählt, um deutlich zu machen: „es gibt auch ein anderes Deutschland, das für friedliche Beziehungen mit Russland steht“.
An der Deeskalation in den Köpfen können wir alle mitarbeiten: Das persönliche Gemeinsame suchen https://www.internationale-friedensfabrik-wanfried.org/post/an-der-deeskalation-in-den-k%C3%B6pfen-k%C3%B6nnen-wir-alle-mitarbeiten
Vladimir Putin in der "Zeit": Russland plädiert für die eine umfassende Partnerschaft in Europa Artikel vom Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin anlässlich des 80. Jahrestages des Überfalls von Nazi-Deutschland auf die UdSSR
Russland im Gespräch: Lesung mit Beststellerautor Hubert Seipel: Warum Europa Russland braucht Sehr spannend auch zu Syrien und der inneramerikanischen und innerwestlichen Gründe für die Dämonisierung Putins, die einen Feind für die Innenpolitik brauchen.





Kommentare