Krieg darf nie Mittel für Konfliktlösungen sein, nicht in der Ost-, der Westukraine und nirgendwo
Globaler Aktionstag für Frieden in allen Teilen der Ukraine und weltweit am nächsten Sonntag, den 6. März
Alle Kriege produzieren ungeheures Kriegsleid. Viele sehen dieses Leid aber erstmals jetzt in unseren Medien. Erstmals wird deutlich für viele, dass Krieg ein Hauptgrund für Flucht und Vertreibung ist. Seit 2014 sind bereits viele Menschen aus und in der Ostukraine durch den Krieg vertrieben worden, über die nicht berichtet worden ist. Lassen wir alle Menschen nicht mehr allein, weil wir nicht direkt von ihrem Kriegsleid betroffen sind, manche in unseren Ländern sogar von ihnen profitieren.
Nach den über 60 Millionen Toten des Zweiten Weltkrieges hatten die Staaten 1945 als Völkerrecht beschlossen, dass Kriege verboten sind und alle Konflikte nur noch mit friedlichen Mitteln gelöst werden dürfen.
Es ist bis heute nicht umgesetzt worden. Menschen, die von Kriegen profitieren und nicht unter ihnen leiden, haben noch viel Macht, Kriege zu beschließen und nur "ihre Untertanen" in ihnen töten und sterben und die Kriegslasten tragen zu lassen.
Machen wir diesen Krieg jetzt zu einem Aufbruch, alle Krieg zu beenden.
Am 6. März schlagen Friedensaktivisten aus den USA und Großbritannien einen globalen Aktionstag für die Beendigung des Krieges in der Ukraine und aller Kriege weltweit vor.


Bei dieser Veranstaltung der frauengeführten Friedensinitiative Codepink wurde der Aktionstag vorgeschlagen:





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