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Warum griff der Irak 1980 Iran an? Der Krieg kostete mehreren Hunderttausend bis zu einer Millionen Iranern und Irakern das Leben. Viele Staaten und Unternehmen gaben beiden Kriegsparteien Waffen.

1. Sept.
1 Min. Lesezeit

Die meisten Leute wissen, dass der Iran-Irak-Krieg begann, als Saddam Hussein im September 1980 in den Iran einmarschierte. Aber die Entscheidung entstand aus einer viel älteren Grenzfehde und der dramatischen Machtverschiebung, die durch die Iranische Revolution ausgelöst wurde.


Diese Dokumentation untersucht die tieferen Ursprünge des Iran-Irak-Krieges, einschließlich des Shatt-al-Arab-Streits, des Algiers-Abkommens von 1975, der Revolution von Ayatollah Khomeini, Saddam Husseins Angst vor revolutionärer Ansteckung, Irans militärischer Schwäche und Iraks Versuch, das Machtgleichgewicht im Persischen Golf neu zu gestalten.


Der Erste Golfkrieg, auch bekannt als Iran-Irak-Krieg, war ein nicht erklärter Krieg zwischen dem Irak und Iran, der vom 22. September 1980 bis zum 20. August 1988 andauerte. Der Krieg, der durch territoriale Streitigkeiten, religiöse Spannungen und geopolitische Rivalitäten ausgelöst wurde, führte zu massiven menschlichen und wirtschaftlichen Verlusten auf beiden Seiten. Die Kampfhandlungen begannen mit einer irakischen Invasion des Nachbarlandes; nachdem die iranischen Truppen die Angreifer stoppen und zurückdrängen konnten, gingen sie ab 1982 selbst in die Offensive, bis der Irak 1988 wieder die Initiative ergreifen konnte. Der Krieg endete ohne einen klaren Sieger und wurde schließlich durch einen von den Vereinten Nationen vermittelten Waffenstillstand beendet.[3]

 
 
 

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