Wan(n)fried(en):Impulse für friedliche Lösungen von Konflikten aus der Internat. FriedensFabrik
Von der Internationalen FriedensFabrik Wanfried sollen Impulse ausgehen für friedliche Lösungen von Konflikten. In den Staaten und Gesellschaften und zwischen Staaten und Großmächten. Als Orientierung will die Friedensfabrik künftig eine Steingruppe nutzen, die Dialoge anregen und strukturieren soll, um durch Aufbau von Wissen und Dialoge friedliche Lösungen zu erarbeiten. Ein erster Teil der Steinskulptur ist heute in der Friedensfabrik eingetroffen.

Frieden ist kein Geschenk wie viele uns in der Europa lange dachten: Frieden muss von uns selbst erarbeitet werden. Angesichts des Konflikts in und um die Ukraine und in den vielen (bis uns kaum berichteten) Kriegen im globalen Süden, ist das dringlicher als je zuvor. Es gibt berechtigte Angst vor einem atomaren Weltkrieg. Es gibt die Befürchtung, dass die öffentlichen Mittel, die immer mehr in die Aufrüstung fließen, uns fehlen werden, um das Überleben der Menschheit zu sichern: für die Verringerung des Klimawandels und der Perspektivlosigkeit der Jugend, die auch ein Boden für Fremdenfeindlichkeit, Extremismus und Gewalt ist.
Ein großer öffentlicher Dialog ist nötig, um die richtigen Maßnahmen zu beschließen in dieser komplizierten Lage der Menschheit. Dazu die Impuls, dazu halten wir auch das Einbringen von Minderheitspositionen für dringlich, die vom Mainstream abweichen; wir wissen aus der Geschichte Deutschlands und auch der seit 1945 global vorherrschenden Großmacht USA, dass dieser Mainstream leicht in die Katastrophe führen kann.
Die Steine hat ein Künstler als Skulptur entworfen und hat sie für die nächste Zeit der Internationalen FriedensFabrik zu ihrer Verfügung und Nutzung überlassen.






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