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US-General wollte mit 30 Atombomben auf Korea, Russland und China Koreakrieg beenden

25. Feb. 2022
1 Min. Lesezeit

US-Präsident Harry S. Truman hatte am 30. November 1950 den Einsatz von Atomwaffen im Koreakrieg öffentlich zur Sprache gebracht. Anfang April 1951 wurden die notwendigen Befehle entworfen, mit denen der US-Kommandeur in Fernost Zugriff auf solche Waffen bekam; zuvor kursierte in Washington eine Liste von 26 Zielen für Atombomben in China und dem äußersten Norden von Nordkorea. Harry S. Truman Oberkommandierender, Douglas MacArthur, hatte 1951 den Plan, 30 Atombomben abzuwerfen, um den Koreakrieg in zehn Tagen zu beenden. Truman: „Er wollte China und das östliche Russland und alles andere mit Atombomben belegen. Das war doch die einzige Waffe, die wir damals besaßen und die sie anerkannten.“


Truman, sprach sich nicht dagegen aus, Atomwaffen einzusetzen, aber er war sich nicht sicher, ob der Oberbefehlshaber das allein entscheiden würde oder sich seinen Anordnungen unterwerfen würde und setzt ihn ab: „Truman hat MacArthur nicht einfach wegen seiner wiederholten Insubordination entfernt, sondern weil er einen zuverlässigen Kommandeur vor Ort haben wollte, falls Washington sich für den Einsatz von Atomwaffen entscheiden sollte.“ Letztlich also, um den Vorrang der Politik gegenüber dem Militär klarzumachen.

 
 
 

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