Westliche Politiker verspielten unsere Chance auf ein friedliches Europa - Jetzt von Unten aufbauen

Wir erinnern, daran, wie Falken vor allem aus den USA, aber auch in Westeuropa und Deutschland ihre politische Dominanz erlangten und das Vorrücken der NATO an die russische Grenze organisierten. In dem Bruch des Versprechens bei der deutschen Einheit liegt die entscheidende Ursache für die heutigen Spannungen, die Europa immer mehr spalten.


Wir erinnern, um zum Engagement aufzurufen, jetzt "von Unten" diese Chance doch noch wahrzunehmen und mit dem Aufbau einer europäischen Basisbewegung für die Umsetzung der UNO-Charta und der Charta von Paris.

Unter dem Video haben wir aufgeschrieben, wie wir uns das vorstellen:

Den gefährlichen Weg in einen neuen Kalten Krieg stoppen: ein europäisches Friedens-Netzwerk bilden

27. Mai, 19 Uhr: Online-Friedens-Beratung dazu: Mit einem Klick auf diesen Link seid ihre dabei:

https://us02web.zoom.us/j/3216854044

Erster Vorschlag zur Diskussion für die Teambildung zur Ost-West-Vernetzung: Wenn ihr ihn richtig findet, macht ihn bekannt und werbt für die Mitarbeit beim Aufbau der Ost-West-Vernetzung für ein friedliches Europa in einer friedlichen Welt:

Wir schlagen Dir vor, gemeinsam ein europäische Friedens Netzwerk zu bilden mit West- und Osteuropäern, Ost- und Westdeutschen und Menschen aus Russland

Unsere Ziele:

Wir wollen den gefährlichen Marsch in einen neuen Kalten Krieg stoppen.

Wir fordern die Zusammenarbeit für den Aufbau eines friedlichen, sozialen und demokratischen Europa: Wir fordern die Umsetzung der der UNO-Charta und der Charta von Paris: https://www.internationale-friedensfabrik-wanfried.org/post/den-gef%C3%A4hrlichen-weg-in-einen-neuen-kalten-krieg-stoppen-ein-europ%C3%A4isches-friedens-netzwerk-bilden


Genscher befürwortete Verzicht auf Nato-Osterweiterung Ein bislang unbekanntes Dokument belegt nun, dass der damalige deutsche Außenminister Hans-Dietrich Genscher eine solche Zusage durchaus geben wollte. Die Historiker Heike Amos und Tim Geiger haben das Papier veröffentlicht ("Die Einheit", Verlag Vandenhoeck & Ruprecht). Es geht um einen Vermerk des Gesprächs zwischen Genscher, dem italienischen Außenminister Gianni De Michelis sowie Italiens Ministerpräsidenten Giulio Andreotti am 21. Februar 1990. Danach erklärte Genscher, es sei "von größter Bedeutung", Moskau gegenüber "unmissverständlich klarzumachen, dass die Nato keine Kräfteverschiebung, d. h. sich nicht nach Osten ausdehnen wolle". Dieser Aspekt sei "nicht nur im Hinblick auf das Gebiet der DDR von Bedeutung". Auch eine Annäherung Ungarns an die Nato könne "die Lage für die SU nur noch komplizierter machen". Genscher fürchtete damals, der sowjetische Machthaber Michail Gorbatschow würde die deutsche Einheit verhindern, sollte die Nato sich nach Osteuropa ausdehnen. Die Italiener griffen den Vorschlag nicht auf. https://www.spiegel.de/spiegel/vorab/nato-hans-dietrich-genscher-befuerwortete-verzicht-auf-osterweiterung-a-1050365.html

siehe auch:

https://www.spiegel.de/politik/ausland/nato-erweiterung-unstimmigkeiten-zwischen-deutschland-und-russland-a-148900.html


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