Den gefährlichen Weg in einen neuen Kalten Krieg stoppen: ein europäisches Friedens-Netzwerk bilden

Aktualisiert: Mai 2

Erster Vorschlag zur Diskussion für die Teambildung zur Ost-West-Vernetzung:


Die nächste Online-Friedens-Beratung zur Ost-West-Vernetzung findet am Donnerstag, 27. Mai, um 19 Uhr statt: Mit einem Klick auf diesen Link bist Du dabei:

https://us02web.zoom.us/j/3216854044


Wir schlagen Dir vor, gemeinsam ein europäische Friedens Netzwerk zu bilden mit West- und Osteuropäern, Ost- und Westdeutschen und Menschen aus Russland


Unsere Ziele:

Wir wollen den gefährlichen Marsch in einen neuen Kalten Krieg oder gar in einen heißen Krieg stoppen.

Wir fordern die Zusammenarbeit für den Aufbau eines friedlichen, sozialen und demokratischen Europa: Wir fordern die Umsetzung der UNO Charta (1948) und der Charta von Paris (1990) und fördern die Zusammenarbeit unseren Möglichkeiten selbst



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Wir wollen dazu beitragen, die neuerliche Spaltung Europas zu überwinden,


- weil sie schon zum Tod vieler Menschen geführt hat und zu einem großen, europavernichtenden Krieg führen kann

- weil die mit den derzeitigen politischen Spannungen gerechtfertigten Rüstungsausgaben soziale Lebenschancen in Europa beeinträchtigen; das Geld brauchen wir, um die sozialen Menschenrechte umzusetzen, denn nach wie vor leben viele Menschen in Europa in krasser Armut

- weil Aufrüstung, Militär und Krieg viele unnötige CO2-Emmissionen verursachen und die Klimazerstörung beschleunigen. Zudem werden durch die Aufrüstung Gelder verschwendet, die zum Umbau zu einer nachhaltigen Wirtschafts- und Lebensweise genutzt werden können und zum Aufbau eines europaweiten Gesundheitssystems, auch zur Bekämpfung von Pandemien

- weil ein vereintes Europa mehr beitragen kann, zum Frieden in anderen Teilen der Erde und zur Schaffung menschenwürdiger Lebensbedingungen weltweit als Basis für dauerhaften Frieden


Wir wollen Menschen ermutigen, mit uns selbst aktiv zu werden und


- sich selbst und mit anderen Menschen über die 1990 beschlossenen Ziele zum Aufbau eines gemeinsamen, friedlichen, sozialen und demokratischen Europa politisch zu organisieren

- zu diskutieren, woran die Umsetzung bisheriger Friedensprojekte gescheitert ist und ob und welche Fortschritte es gibt, die ausgebaut werden können

- dem Aufbau von Feindbildern entgegenwirken und deutlich machen, dass es trotz aller Differenzen nur einen gemeinsamen Weg zu Sicherheit und einer guten europäischen Zukunft gibt

- in unseren Wahlkreisen Mehrheiten für die Umsetzung der Charta von Paris anstreben, sodass der Wahlkreis von Politikern vertreten wird, die für die Charta-Ziele eintreten

- selbst persönliche Verbindungen in andere europäische Staaten und zu in Deutschland lebenden Menschen aus anderen Staaten aufbauen, und so die Vertrauensgrundlage in den Herzen der Menschen schaffen, ein gemeinsames Europa aufzubauen.


Wir suchen Menschen, die in ihren Wahlkreisen die Umsetzung dieser Ziele anpacken wollen und ein gemeinsames Netzwerk über das Internet bilden wollen.

Die Internationale FriedensFabrik Wanfried hat für die erste Vernetzung eine Gruppe für die Ost-West-Vernetzung eingerichtet, in der jede/r sich registrieren kann, die oder der mitmachen will: Diskussionen - Ost-West-Vernetzungs-Team | IFFW (internationale-friedensfabrik-wanfried.org)


Bitte kommentiert, kritisiert, unterstützt, macht Veränderungsvorschläge und bringt Ideen, wie wir dieses Friedensprojekt umsetzen können, wo wir beginnen können und wen wir ansprechen können; bringt es in Euren Netzwerken, Vereinen, Parteien, Initiativen zur Sprache und werbt um die Unterstützung der Ziele und die Teilnahmen am Aufbau eines europäischen Friedens-Netzwerkes: info@internationale-friedensfabrik-wanfried.org Telefon: 05655-924981 - 0176-43773328


Link: UNO-Charta: Charta der Vereinten Nationen (unric.org) Charta von Paris: PARIS90G.PDF (bundestag.de)

Konrad-Adenauer-Stiftung - Charta von Paris für ein neues Europa vom 21. 11. 1990 (kas.de)


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