top of page

Selenskyj will, dass die EU ihm geflüchtete ukrainische Männer ausliefert für den Fronteinsatz. Und die Schweiz will - wie die EU - sie vor ihm nicht mehr schützen, statt sich um Frieden zu bemühen!

10. Sept.
1 Min. Lesezeit

Weltwoche, Auszüge: Das Dilemma der Europäer ist offensichtlich: Soll man den ukrainischen Menschen Schutz gewähren, unabhängig von ihrem Geschlecht und Alter? Oder soll man Männer, die eine Waffe halten können, in den Krieg schicken?


Doch nun gilt der Schutz aller Ukrainer plötzlich nicht mehr. Wehrfähige ukrainische Männer sind davon ausgenommen. Dies hat die EU beschlossen – erklärtermassen auf Wunsch der Ukraine. Diese habe die EU-Kommission um die Änderung gebeten, erklärte Innenkommissar Magnus Brunner. Brüssel folgt damit einer Forderung des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj.

Und die Schweiz? Sie tut, was sie in letzter Zeit fast immer tut: Sie folgt Brüssel.

Schutzrhetorik, Menschenrechtsrhetorik, Gleichstellungsrhetorik auf der einen Seite und Kriegsrhetorik auf der anderen passen nicht zusammen. Nun hat sich die EU – mit der Schweiz im Schlepptau – für die Kriegslogik entschieden.

Einen Ausweg daraus gäbe es: sich ernsthaft um Frieden zu bemühen. Damit das Töten und das Tötenlassen endlich aufhören.


 
 
 

Kommentare


bottom of page