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Republikgeburtstag. Ohne die DDR hätte es das "Wirtschaftswunder-BRD" nicht gegeben.Der "Tag der Deutschen Einheit" wird im Westen überwiegend gefeiert,im Osten pflichtbewusst begangen. W Domke Schulz

7. Okt.
1 Min. Lesezeit

Wilhelm Domke-Schulz ist Filmemacher, Gesellschaftsanalytiker, Chefredakteur von Berlin24/7 und Ostdeutscher. Diese Konstellation sagt schon einiges aus, zum Beispiel warum er ein völlig anderes Verhältnis zum sogenannten Tag der "Deutschen Einheit" hat, der im Westen überwiegend überschwänglich gefeiert und im Osten bestenfalls irgendwie pflichtbewußt "begangen" wird. Das hat Gründe, die im Westen und vor allem von den herrschenden westlichen Eliten mehrheitlich weder gesehen, noch akzeptiert oder gar respektiert werden. In seinem Kommentar erinnert Wilhelm Domke-Schulz daran, wieviel die BRD, der Westen Deutschlands der DDR und heute dem ostdeutschen Beitrittsgebiet zu verdanken hat. Ohne die DDR hätte es z.B. das "Wirtschaftswunder-West" nicht gegeben. Deshalb plädiert es dafür, den 7. Oktober, den DDR-Geburtstag, zum höchsten nationalen Feiertag der BRD zu erklären.

 
 
 

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