Pioneer: Drei aktuelle Problemzonen erschüttern aktuell das öffentlich-rechtliche Rundfunksystem
es sind drei Problemzonen, die derzeit das öffentlich-rechtliche Rundfunksystem in Deutschland erschüttern.
Problemzone 1: Privilegien für die Führung auf Kosten der vielen freiberuflichen Journalisten und der Gebührenzahler. Patricia Schlesinger hatte als Intendantin des RBB diese Vorteilnahme im Amt perfektioniert. 8,5 Milliarden allein vom Gebührenzahler (das Werbegeld kommt noch hinzu) laden erkennbar zum Missbrauch ein.
Problemzone 2: Die entgegen aller Urteile des Bundesverfassungsgerichts praktizierte Staatsnähe der TV-Anstalten. Beim NDR habe die Führung einen „politischen Filter“ auf die Berichterstattung gelegt, sagt jetzt der dortige Redaktionsausschuss. Einen Filter zu Gunsten der Mächtigen.
Problemzone 3: Die mangelnde Wirtschaftskompetenz und der neuzeitliche Aktivismus von TV-Journalistinnen und Journalisten schreit zum Himmel, weshalb Skandale wie Cum Ex, die Wirecard Implosion oder die fortgesetzte Staatsfinanzierung durch die EZB im staatsnahen Rundfunk nicht die Aufarbeitung erfahren, die sie verdienen.
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