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Unsere Kinder werden uns fragen, welche Rolle jeder einzelne von uns gespielt hat! Was wir getan haben, als einige Staaten begannen, die internationalen Regeln zu brechen und andere weggeschaut haben.

24. Sept.
1 Min. Lesezeit

Spaniens Premierminister Pedro Sánchez : Wir haben uns gegen alle Angriffskriege gestellt. Wir verweigern es, die Militärausgaben auf fünf Prozent der Wirtschaftsleistung zu erhöhen und zum Völkermord an den Palästinensern beizutragen. Wir müssen die UNO erneuern und stärken. Die UNO-Charta kann dafür genutzt werden. Wir sollten den Mut haben, sie umzusetzen und dazu den UN-Sicherheitsrat zu reformieren: Kein Staat sollte die Macht haben, in eigener Seite in und für die UNO zu entscheiden! Es gibt einen organisierten Abrissversuch der nach dem Zweiten Weltkrieg beschlossenen Institutionen. Er nennt die egoistischen und grausamen Kräfte nicht beim Namen und er gibt die Hoffnung für uns, die Menschheit nicht auf!


Pedro Sánchez Pérez-Castejón (* 29. Februar 1972 in Madrid) ist ein spanischer Politiker und Hochschullehrer für Wirtschaftswissenschaften. Von Juli 2014 bis Oktober 2016 war und seit Mai 2017 ist Sánchez Generalsekretär und somit Parteivorsitzender des Partido Socialista Obrero Español (PSOE). Seit Juni 2018 ist er Ministerpräsident von Spanien. Seither wurde die PSOE bei zwei vorgezogenen Parlamentswahlen (April 2019 und November 2019) stärkste Partei. Bei den vorgezogenen Parlamentswahlen im Juli 2023 wurde die PSOE nur zweitstärkste Kraft; Sánchez blieb dennoch Ministerpräsident. Er ist seit dem 25. November 2022 Vorsitzender der Sozialistischen Internationale. Pedro Sánchez – Wikipedia

 
 
 

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