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NATO-Staaten liefern Kiew Waffen, mit denen sie den verlorenen Krieg nach Russland ausweiten könnten

13. Juli 2023
1 Min. Lesezeit

Macgregor: Das könnte ebenso wie die militärische Intervention von Soldaten von NATO-Staaten in die West-Ukraine, auch wenn die NATO sagt, dass sie das nicht unterstützt, eine große russische Offensive in die West-Ukraine provozieren, die Putin nicht will. Er will unter allen Umständen einen Krieg mit den USA und der NAT und einen Atomkrieg vermeiden. Er geht auch sehr vorsichtig vor, weil er schaut, wie weltweit die Länder die Entwicklung sehen. Atomwaffeneinsatz droht von denen, die am Verlieren sind. Das ist nicht Russland. Wir können nicht kontrollieren, was Selenskjy tut und Polen oder die Ukraine; sie können einen Krieg der NATO mit Russland provozieren. Für die Ukraine gibt es keine Chance mehr, den Krieg zu gewinnen. Aber die USA und Kiew zeigen keine Bereitschaft, ihn durch Verhandlungen zu beenden. Er sieht die NATO vor dem Untergang, nach dem sie in der Ukraine auf einen Eisberg getroffen ist. Im Gegensatz zu Russland, dessen Wirtschaft wächst, werden die wirtschaftlichen Probleme in den USA und in Europa immer größer. Aber in den USA haben die Menschen keinen Einfluss auf die Politik, das haben vermögende Oligarchen und Finanzierer der Parteien. Den Leuten wird vorgemacht, dass alle gut wird, über die Gefahr eines Weltkrieges werden sie nicht informiert, dabei ist die Gefahr eines Krieges mit Russland größer denn je in den vergangenen Jahrzehnten. Ziel der USA ist immer noch, Putin zu stürzen und Russland zu besiegen. Sie sind nicht bereit, ihre Niederlage zu akzeptieren. Das werden sie aber nicht schaffen, das wollen auch die Europäer nicht. Wenn sie aber weiter glauben als Beiboot der USA und Großbritanniens im Krieg in der Ukraine mitzufahren, werden sie Europa in die Katastrophe führen.


 
 
 

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