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„Kriegstreiber"-Rufe in Kühlungsborn. Merz bei erstem Ost-Wahlkampfauftritt in Mecklenburg-Vorpommern ausgepfiffen, einige skandierten: Rücktritt.

1. Sept.
1 Min. Lesezeit

Ostdeutsche Allgemeine: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ist bei seinem ersten Wahlkampfauftritt in Ostdeutschland auf offene Ablehnung gestoßen. Auf der Strandpromenade des Ostseebads Kühlungsborn in Mecklenburg-Vorpommern beschimpften ihn Passanten unter anderem als „Kriegstreiber" und „Pinocchio", andere skandierten „Rücktritt".

Zugleich meldeten sich aus dem Publikum auch Stimmen zu Wort, die den lautstarken Merz-Gegnern widersprachen und an deren Anstand appellierten. Der CDU-Vorsitzende sprach an einem Wahlkampfstand über Absperrgitter hinweg mit Bürgerinnen und Bürgern.

Ein zuvor angekündigtes Pressestatement kam nicht zustande. Eine Begründung dafür lieferte das CDU-Team auf Anfrage zunächst nicht.



„Kriegstreiber“, „Pinocchio“: Merz im Wahlkampf in Mecklenburg-Vorpommern ausgebuht

 
 
 

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