Krieg und Sterben müssen enden, auch um den Marsch in die Katastrophe in Deutschland zu stoppen
Hunderte Frauen verlieren in den Kämpfen in der Ostukraine tagtäglich ihre Männer, Hunderte Kinder ihre Väter. Familien trauern in der Ukraine und in Russland.
Dieses Sterben und dieses Leid muss möglichst schnell enden, es sollte nicht immer mehr Familien treffen.
Das wird aber nicht auf dem Weg gehen, den der Westen und die westurkrische Regierung (wir weden erklären, warum wir so charakterisieren) vorschägt: Herstellung der vollen Souveränität der Ukraine in den Grenzen von vor 2014, Rückeroberung der Krim und des Donbass, Durchsetzung dea NATO-Beschlusses von 2008, die Ukraine als Mitglied aufzunehmen.
Die Verfolgung dieser Ziele würden zu immer Tod führen und in einen unbefristeten Krieg. Sie trägt zudem das ständige Risiko der Eskalation zu einem Weltkrieg in sich.
Viele Menschen haben sich in den vergangenen Jahren nicht intensiv um die Außenpolitik gekümmert. Es schien, dass sie keine Bedeutung hat für unser tägliches Leben. Um den aktuellen Konflikt verstehen und Beiträge leisten zu können, einen Ausweg aus dem Krieg zu finden, sind aber viele Kenntnisse über die Hintergründe der Konflikte nötig, die zu diesem Krieg eskaliert sind. Wir wollen dazu beitragen, die Kenntnisse zu erarbeiten und weiterzugeben, die uns die gängigen Medien nicht geben.
Wenn bald viele Menschen nicht mehr wissen, wie sie angesichts der Preisexplosionen noch rumkommen können, brauchen sie Informationen, warum es so weit gekommen ist und wie ein Ausweg sein könnte.
Wir sollten dann bis dahin erarbeitete Materialien bereitstellen und uns zu Menschen bilden, die die komplexe Lage erklären können.
Überlegen wir zusammen, wie wir beitragen können zu einem schnellen Ende des Krieges.
An diesem Donnerstag, 30. Juni, diskutieren wir dazu mit Reiner Braun. Um 19 Uhr geht es über diesen Link los: https://us02web.zoom.us/j/3216854044





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