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Hat Netanjahu absichtlich den Angriff der Hamas am 7. Oktober zugelassen, um einen Grund zu haben, die Palästinenser aus Palästina zu vertreiben und ein Groß-Israel durchzusetzen? Neue Indizien dafür!

8. Sept.
1 Min. Lesezeit

Seit Jahren sickern Meldungen durch, dass der israelische Ministerpräsident Netanjahu über den geplanten Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober informiert war. Er habe ihn aber nicht verhindert, um die von ihm beabsichtigte Eskalation des israelischen Vorgehens gegen Palästinenser und Nachbarstaaten rechtfertigen zu können: Ziel war, voranzukommen bei der Schaffung eines "Großisraels" und dafür ganz Palästina und große Teile der Nachbarstaaten zu erobern und die Bewohner zu vertreiben.




Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu steht wegen eines Berichts unter Druck, wonach er vor dem Hamas-Angriff vom 7. Oktober 2023 von den Vereinigten Arabischen Emiraten gewarnt wurde. Die israelische Zeitung "Haaretz" druckte Auszüge aus einem noch nicht veröffentlichten Buch ihrer Reporter, wonach der Staatschef der Vereinigten Arabischen Emirate, Mohammed bin Sajed Al-Nahjan, den israelischen Ministerpräsidenten anderthalb Wochen vor dem folgenschweren Hamas-Angriff warnte, dass die radikalislamische Palästinenserorganisation einen größeren Einsatz plane.

"Netanjahu hat Dutzende Warnungen vor dem 7. Oktober erhalten und hat sie alle ignoriert", erklärte der israelische Ex-Generalstabschef, Gadi Eisenkot.


Die "Haaretz" berichtete, der mittlerweile von Israel getötete Hamas-Chef Jahja Sinwar habe einen früheren palästinensischen Regierungsvertreter gewarnt, dass seine Organisation eine "schreckenerregende Operation" vorbereite. Er beschrieb den bevorstehenden Angriff demnach als "Erdbeben". Der frühere palästinensische Offizielle habe die Informationen dann an den Staatschef der Emirate weitergegeben, schrieb "Haaretz". Dieser habe daraufhin Netanjahu angerufen und ihn informiert.



 
 
 

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