Erobern wir die Welt und zuerst Deutschland, EU, den Westen: Überparteiliche Wahlkreisforen aufbauen

Unser Strategievorschlag der Internationalen FriedensFabrik Wanfried.


Wir - die Menschheit - haben seit dem Zweiten Weltkrieg ein tolles Völkerrecht. In der UNO-Charta, der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, dem UN-Sozialpakt, UN-Zivilpakt und für Europa in der Charta von Paris ist es beschlossen worden. Diese unsere Rechte sind vielen nicht bekannt. Das sollten und können wir ändern, unten findet Ihr die Links, damit wir sie gemeinsam einfordern und verwirklichen können.

  1. Wie stellen wir nun diese Recht vom Kopf auf die Füße, wie können wir es schaffen, dass wir diese Rechte wirklich in unserem alltäglichen Leben genießen können, da wir ja heute erleben, dass sie nicht verwirklicht werden? Krieg ist verboten, doch sie werden geführt. Weltweit hat jede und jeder ein Menschenrecht auf Leben, Gesundheitsversorgung, Ernährungssicherheit, Bildung, Arbeit, soziale Sicherheit, Entlohnung, die ein menschenwürdiges Leben ermöglicht, gleichberechtigte Beteiligung an den öffentlichen Entscheidungen, und, und..... und Milliarden Menschen haben diese Rechte nicht.

  2. Das sind unsere Vorschläge: Wir sollten lernen, die Rechte nicht nur einzufordern, wie Bettler am Tisch der Reichen: Wir stiften den öffentlichen Reichtum unserer Staaten, die Politiker sind die Angestellten der Bürger*innen, wir müssen als Gesellschaft gute Politiker*innen hervorbringen. Wir sollten selbst die Möglichkeiten suchen und finden, die die Welt-Gesellschaft hat, diese Rechte für alle zu verwirklichen. Wir sollten dann diese Vorschläge in der Gesellschaft stark machen, Mehrheiten dafür in der Gesellschaft schaffen, in der Öffentlichkeit, den gesellschaftlichen Organisationen. Das ist mühsame Arbeit, aber die Basis für eine demokratischen Veränderung der Politik, die von den Menschen selbst mitgetragen wird. Heute denkt nur eine Minderheit der Menschheit weltbürgerlich, hat nur eine Minderheit die Philosophie der Menschrecht als eigene Philosophie angenommen: Wir sind weltweit alle Mitglieder einer menschlichen Familie mit gleichen Rechten. In diesen Foren gilt das Verständnis der weltweiten gegenseitigen Abhängigkeiten zu fördern, damit die Bürger*innen beginnen, sich als Welt-Bürger*innen zu verstehen. Auch ein Selbstverständnis, dass unsere Generation nicht das Recht hat auf Kosten der nächsten zu leben, etwa durch die Zerstörung der Arten und des Klimas sollten in den Foren diskutiert und zur Grundlage der politischen Vorschläge werden. Über den Aufbau von überparteilichen (oder gesellschaftlichen) Foren in den Wahlkreisen informieren, bilden und vernetzen sich die Menschen, die für die Verwirklichung des Völkerrechts einsetzen. Die Foren suchen dann das öffentliche Gespräch mit den Kandidat*innen oder Abgeordneten im Wahlkreis. Auf diesem Weg versuchen sie dann zu bewirken, dass die Vertreter*innen sich ans Völkerrecht halten und kreativ sind, Maßnahmen in ihrem Sinne zu finden - oder ihre Abwahl riskieren.

  3. Die Foren können durch bundesweite Vernetzung mit und voneinander lernen, gemeinsam Politikvorschläge ausarbeiten und bundeweit zur Diskussion stellen.

  4. Die Foren können sich auch europaweit und global vernetzen, um gemeinsam auch die europaweite und weltweite Umsetzung der Rechte gemeinsam voranzubringen und gemeinsam lernen, wie es gehen kann. Migranten können dabei helfen, die Brücken zu bauen. Die Foren können mit dieser internationalen Verständigungsarbeit auch in der Gesellschaft die Kompetenz steigern, damit die Staaten das leisten können, was ihre Pflicht nach der UNO-Charta ist: Alle Konflikte nur mit friedlichen Mitteln lösen.

  5. Vor allem die Staaten des heutigen Westens haben in den vergangenen Jahrhunderten die anderen Länder erobert. Oft mit brutaler Gewalt. Sie tun das immer noch. Wir wollen jetzt zuerst den Westen politisch erobern, d.h. in unseren Ländern erreichen, dass sie Völkerrecht einhalten, dass sie keine Kriege mehr führen, dass sie nicht mehr das Geld in Rüstung stecken, dass die Hungernden zum Überleben brauchen oder die Kranken, damit sie versorgt werden können. Immanuel Kant hat recht: Die Durchsetzung von Menschenrechten in anderen Staaten kannst Du am besten durch dein eigenes positives Beispiel unterstützen, nicht durch Gewalt: Menschenrechte müssen sich die Menschen in allen Gesellschaften und Staaten selbst erstreiten. Andere Mächte, die sich einmischen haben in aller Regel ihre eigenen Interesse, nicht die der Menschen in diesen Ländern im Auge.


Die Gründung der Vereinten Nationen

Die Gründung der Vereinten Nationen durch das Inkraft­treten der UN-Charta am 24. Oktober 1945 war der Abschluss eines lang­jährigen Prozesses. Nachdem der Völker­bund den Zweiten Welt­krieg nicht verhindern konnte, sollte eine neue, stärkere Welt­organisation geschaffen werden, um den brüchigen Welt­frieden künftig besser sichern zu können. https://dgvn.de/un-im-ueberblick/geschichte-der-un/



  1. UN-Charta | Vereinte Nationen - Regionales Informationszentrum für Westeuropa (unric.org)

  2. Allgemeine Erklärung der Menschenrechte | Vereinte Nationen - Regionales Informationszentrum für Westeuropa (unric.org)

  3. ICCPR - Vertragstexte | UN-Zivilpakt

  4. UN_Sozialpakt.pdf (fian.de)

  5. Charta von Paris für ein neues Europa: https://www.bundestag.de/resource/blob/189558/21543d1184c1f627412a3426e86a97cd/charta-data.pdf

  6. zur Orientierung die aus der Geschichte abgeleiteten Bedingungen für Frieden, in den Staaten und auch weltweit anwendbar:


  1. Zivilisatorisches Hexagon – Whywar


Im Wahlkreis 169 wollen wir beginnen: https://www.internationale-friedensfabrik-wanfried.org/post/die-drei-friedensinitiativen-im-wahlkreis-169-regen-die-bildung-des-forums-169-an-online-am-23-6







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