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Elemente„Antifaschistischer Wirtschaftspolitik“:Ermöglichung eines Lebens in Würde, bezahlbare Güter des alltäglichen Bedarfs, demokratische Kontrolle der Konzernmacht, Kooperation statt Nationalismus

6. Okt.
1 Min. Lesezeit

„Können wir endlich eine ernsthafte Diskussion über eine antifaschistische Wirtschaftspolitik führen?“ – Mit diesem Tweet ging Isabella Weber viral. Jetzt hat die Starökonomin ein Buch darüber geschrieben, das hier zum ersten Mal öffentlich präsentiert wird. In „Antifaschistische Wirtschaftspolitik“ argumentiert Weber, wie eine Wirtschaftspolitik, die allen Menschen ein Leben in Würde ermöglicht, den weiteren Aufstieg der extremen Rechten verhindern könnte. Zentrale Forderungen sind bezahlbare Güter des alltäglichen Bedarfs, die demokratische Kontrolle der Konzernmacht, und Kooperation statt Nationalismus.

Isabella M. Weber stellt die wichtigsten Aspekte ihres neuen Buches vor. Im Anschluss findet eine Podiumsdiskussion statt.

Es diskutieren: Isabella M. Weber, Professorin für Volkswirtschaftslehre an der University of Massachusetts Amherst, Autorin von „Antifaschistische Wirtschaftspolitik“ Ines Schwerdtner, MdB Die Linke, Parteivorsitzende Andreas Audretsch, MdB Bündnis 90/Die Grünen Tim Klüssendorf, MdB SPD Moderation: Natascha Freundel, rbb Eine Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung, der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Suhrkamp Verlag und der Urania Berlin.

 
 
 

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