Der norwegische Professor Glenn Diesen: Westliche Politiker & Medien behaupten, die Ukraine selbstlos zu unterstützen, während sie die Ukrainer tatsächlich für ihren Stellvertreterkrieg missbrauchen.
Glenn Diesen, norwegischer Professor und Spezialist für russische Geopolitik.
Professor Diesen hat 11 Bücher geschrieben, die meisten davon über die Konflikte zwischen Russland und dem Westen nach dem Kalten Krieg.
Der Titel seiner Rede lautet:
„Der Krieg der NATO gegen die Ukraine“.
Er will einen zentralen Aspekt der Kriegsnarrative, die der Westen entwickelt hat, infrage stellen.
Eine Zusammenfassung des nachfolgend verlinkten Videos, das auch deutsch Übersetzt ist:
• Professor Diesen argumentiert, dass das westliche Narrativ zur Unterstützung der Ukraine stark propagandistisch ist.
• Die NATO stellt ihre Aktionen oft als Hilfe für die Ukraine dar, obwohl es keine neutrale Hilfe ist.
• Der Hauptgrund für den aktuellen Konflikt sei die NATO-Erweiterung, die Russlands Handeln provoziert habe.
• Der Sprecher zweifelt die Behauptung an, dass die Mehrheit der Ukrainer dem NATO-Beitritt zugestimmt habe.
• Laut Umfragen von 1991 bis 2014 wollte nur eine Minderheit der Ukrainer der NATO beitreten.
• Selbst nach der Annexion der Krim durch Russland im Jahr 2014 unterstützte nur eine Minderheit der Ukrainer den NATO-Beitritt.
• Die NATO wusste, dass der Beitritt der Ukraine zu einem größeren Konflikt führen würde.
• Westliche Beamte, wie der ehemalige britische Botschafter in Russland, warnten davor, dass die Einbeziehung der Ukraine in die NATO zu einem Krieg mit Russland führen könnte.
• Die NATO unterstützte 2014 einen Regierungswechsel in der Ukraine, der als demokratische Revolution dargestellt wurde.
• Dieser Regierungswechsel verstieß gegen die ukrainische Verfassung und führte zur Entfernung einer demokratisch gewählten Regierung.
• Die USA waren aktiv an der Planung und Umsetzung dieses Regierungswechsels beteiligt.
• Die neue Regierung rief sofort die CIA und MI6 an, um einen verdeckten Krieg gegen Russland zu beginnen.
• Die USA und das Vereinigte Königreich halfen, die Ukraine in einen Frontstaat in einem Stellvertreterkrieg zu verwandeln.
• Die USA unterstützten den Einsatz von Nationalisten und faschistischen Gruppen, um gegen den Donbass zu kämpfen.
• Infolge dieser Politik starben 14.000 Menschen im Donbass.
• Die USA kontrollierten Schlüsselpositionen in der ukrainischen Regierung nach dem Regierungswechsel.
• Amerikanische Beamte, wie Joe Biden, beeinflussten die Entlassung des ukrainischen Generalstaatsanwalts Viktor Shokin.
• Amerikanische Interessen dominierten die ukrainische Politik, einschließlich der Ernennung von Natalia Jaresko zur Finanzministerin.
• Die USA mobilisierten, bewaffneten und trainierten nationalistische Gruppen in der Ukraine.
• Die politische Opposition und Medien wurden verboten, und prorussische Stimmen wurden unterdrückt.
• Die orthodoxe Kirche und kulturelle Rechte wurden als Teil der pro-ukrainischen Politik angegriffen.
• 2019 gewann Zelenskyj die Präsidentschaft mit einer Friedensplattform, doch die USA setzten ihn unter Druck, keine Friedensabkommen zu schließen.
• Nationalistische Gruppen in der Ukraine, die von den USA unterstützt wurden, bedrohten Zelenskyj und zwangen ihn, seine Friedenspolitik aufzugeben.
• Die USA und ihre Verbündeten blockierten Friedensverhandlungen und förderten die Konfrontation mit Russland.
• Das Minsker Abkommen wurde von westlichen Mächten als nicht umsetzbar betrachtet und stattdessen dazu genutzt, Zeit für die Aufrüstung der Ukraine zu gewinnen.
• Russland forderte 2021 Sicherheitsgarantien, die von den USA abgelehnt wurden.
• Die Ablehnung von Sicherheitsgarantien führte 2022 zur russischen Invasion in der Ukraine.
• Russland wollte die Neutralität der Ukraine wiederherstellen und forderte Friedensgespräche.
• Die USA und das Vereinigte Königreich drängten Zelenskyj, den Krieg statt Friedensgespräche zu wählen.
• Die Amerikaner sahen den Konflikt als Gelegenheit, Russland zu schwächen, ohne eigene Truppen einzusetzen.
• Führende amerikanische Politiker und Militärs bestätigten offen, dass das Ziel darin bestand, Russland zu schwächen.
• Die NATO und westliche Mächte drängten die Ukraine, eine Offensive zu starten, die sie nicht führen wollte.
• Trotz der enormen Verluste und der Zerstörung in der Ukraine wurde weiterhin auf eine Fortsetzung des Krieges gedrängt.
• Es wurde nicht ernsthaft über Verhandlungen gesprochen, um den Krieg zu beenden.
• Die westliche Hilfe wurde als Unterstützung der Ukraine dargestellt, obwohl sie das Land in einem langwierigen Konflikt hielt.
• Amerikanische Politiker betonten die Strategie, Russland zu schwächen und gleichzeitig die Ukraine in einem Stellvertreterkrieg zu nutzen.
• Die USA setzten auf eine Fortführung des Krieges, um ihre geopolitischen Interessen zu fördern.
• Die Rolle der Ukraine in dem Konflikt wurde zynisch als Mittel zur Schwächung Russlands gesehen.
• Professor Diesen argumentiert, dass das Ziel des Westens nicht darin besteht, der Ukraine zu helfen, sondern Russland zu schwächen.
• Er betont, dass die westliche Hilfe nicht pro-ukrainisch ist, sondern eher darauf abzielt, russischen Einfluss zu bekämpfen.
• Der Konflikt in der Ukraine wird als Teil eines größeren geopolitischen Spiels betrachtet.
• Die westlichen Medien stellen die westliche Unterstützung oft als altruistische Hilfe dar, was laut Diesen irreführend ist.
• Er kritisiert die Rolle westlicher Politiker, die behaupten, die Ukraine zu unterstützen, während sie sie tatsächlich in einem Stellvertreterkrieg ausnutzen.
• Die Neutralität und Souveränität der Ukraine wird durch die westliche Intervention untergraben.
• Das westliche Narrativ über die Unterstützung der Ukraine verdeckt die eigentlichen geopolitischen Motive.
• Die USA und ihre Verbündeten haben wenig Interesse an einem echten Frieden in der Ukraine gezeigt.
• Westliche Maßnahmen, wie Sanktionen und militärische Unterstützung, dienen eher der Isolation und Schwächung Russlands.
• Die Ukraine wird in einem Spiel der Großmachtpolitik zwischen den USA und Russland instrumentalisiert.
• Die NATO-Erweiterung und westliche Militärhilfe erhöhen die Spannungen und verhindern eine Lösung des Konflikts.
• Der Krieg in der Ukraine dient westlichen Interessen, um Russland zu schwächen und den geopolitischen Einfluss zu erweitern.
• Die westliche Propaganda nutzt die humanitäre Krise in der Ukraine, um ihre geopolitischen Ziele zu rechtfertigen.
• Der Sprecher sieht die westliche Politik als eine zynische Ausnutzung der Ukraine in einem Machtspiel.
• Professor Diesen betont, dass die westliche Hilfe der Ukraine nicht zur Schaffung von Frieden, sondern zur Fortsetzung des Konflikts beiträgt.
• Die USA und ihre Verbündeten hätten die Möglichkeit, durch Verhandlungen eine friedliche Lösung zu finden, weigerten sich jedoch.
• Er argumentiert, dass die westliche Unterstützung der Ukraine als "pro-ukrainisch" falsch dargestellt wird.
• Die wahre Motivation des Westens liegt in der geopolitischen Schwächung Russlands und nicht in der Hilfe für die Ukraine.
• Der Krieg in der Ukraine wird als eine Möglichkeit gesehen, Russland zu schwächen, während die Ukraine als Spielfigur genutzt wird.
• Der Konflikt in der Ukraine wird als Stellvertreterkrieg zwischen Russland und dem Westen angesehen.
• Der Sprecher fordert eine kritischere Betrachtung der westlichen Narrative und Motive in Bezug auf die Ukraine.
• Er kritisiert die westlichen Medien und Politiker dafür, die wahren Gründe für den Krieg in der Ukraine zu verschleiern.
• Er ruft dazu auf, die geopolitischen Interessen des Westens offen anzusprechen und nicht als humanitäre Hilfe darzustellen.
• Der Westen hat die Ukraine nicht wirklich unterstützt, sondern sie für eigene Interessen benutzt.
• Glenn Diesen schließt damit, dass die Ukraine als Instrument der westlichen Machtpolitik verwendet wird.
• Er fordert mehr Transparenz und Ehrlichkeit in der westlichen Darstellung des Konflikts.
• Die westlichen Handlungen in der Ukraine sollten nicht als altruistische Hilfe betrachtet werden.
• Der Sprecher plädiert für ein Ende der Propaganda und für eine ernsthafte Diskussion über die geopolitischen Realitäten.
• Er empfiehlt die Unterstützung alternativer Medien, die eine andere Perspektive auf den Konflikt bieten.
• Er stellt fest, dass der Westen seine Ressourcen gegen China konzentrieren will, nachdem Russland geschwächt wurde.
• Professor Diesen endet mit einer Aufforderung zur kritischen Reflexion über die westliche Rolle im Krieg in der Ukraine.





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