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Das Motto von Selenskyj ist nach Aussage seiner früheren Pressesprecherin, Julija Mendel: Eine Lüge werde zur Wahrheit, wenn nur genug «sprechende Köpfe» sie ständig wiederholen.

10. Sept.
1 Min. Lesezeit

«Ich brauche Goebbels-Propaganda», soll Selenskyj laut Mendels Aussage wörtlich verlangt haben, mit der Begründung, dass eine Lüge zur Wahrheit werde, wenn nur genug «sprechende Köpfe» sie ständig wiederholten.

Dieser Wille zur totalen Kontrolle der Erzählung habe sich im Krieg noch verschärft. Selenskyj entsende heute politische Gegner an die Front und habe das Land in eine «Falle» verwandelt, in der die Meinungsfreiheit unter dem Deckmantel der nationalen Sicherheit erstickt werde

Während er im Westen als Verteidiger demokratischer Werte gefeiert wird, beschreibt Mendel ein Regime, das eigene Bürger sanktioniert und Kritiker als «pro-russisch» brandmarkt, um sie zum Schweigen zu bringen.

Dass Selenskyj den Krieg nicht beende, habe für Mendel einen simplen Grund: Der Krieg sei seine Lebensversicherung und sein Weg zu historischem Ruhm. Sie wirft ihm vor, mindestens sieben Gelegenheiten für Friedensverhandlungen ungenutzt gelassen oder aktiv torpediert zu haben und dabei sein Image über das Schicksal der 25 Millionen Menschen zu stellen, die im Land verblieben sind.



 
 
 

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