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"China ist nicht unser Feind!" Feministischer Blick auf neuen Kalten Krieg: Journalistin Li Jingjing

CODEPINK-Mitbegründerin Jodie Evans spricht mit Li Jingjing, einer chinesischen Journalistin, die über Armutsbekämpfung, ethnische Vielfalt und internationale Angelegenheiten berichtet. Jingjing schildert ihre Eindrücke von den Vereinigten Staaten, die sie auf ihrer jüngsten Reise nach San Francisco gewonnen hat, sowie Geschichten aus ihrer Zeit, in der sie über die Belt and Road Initiative in Griechenland, Pakistan und Tansania berichtete. Sie unterstreicht auch die wichtige Rolle des zwischenmenschlichen Austauschs bei der Schaffung von Frieden.


CODEPINK ist eine feministische Basisorganisation, die sich für die Beendigung der US-Kriegsführung und des US-Imperialismus einsetzt und unsere Steuergelder in das Gesundheitswesen, die Bildung, grüne Arbeitsplätze und andere lebensbejahende Programme umleitet. Schließen Sie sich uns an!




Von Sanktionen bis hin zur militärischen Expansion - die USA steuern auf eine gefährliche Konfrontation mit China zu. Unsere Kampagne zielt darauf ab, diesen Marsch in Richtung Krieg zu stoppen und die Ressourcen auf eine Zusammenarbeit umzulenken, die den Menschen und dem Planeten zugute kommt. Die zunehmenden Feindseligkeiten hindern uns daran, existenzielle Herausforderungen wie die Klimakrise anzugehen, und schaden auch den asiatischen Amerikanern, den Pazifikinsulanern und den Menschen in der gesamten asiatisch-pazifischen Region, die durch die eskalierenden Spannungen ins Kreuzfeuer geraten. Die Propaganda schürt den Hass und soll China zum Feindbild machen. Wir befinden uns an einem Wendepunkt der Geschichte. Die USA glauben, dass sie einen Atomkrieg gegen China gewinnen können und bereiten sich auf einen Krieg vor. Eine dieser Vorbereitungen besteht darin, den Geist der US-Bürger zu manipulieren, damit sie diesen Krieg unterstützen, der unsere Gesellschaft ebenso bedroht wie China und den Rest der Welt.


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