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Beispiellosen Shitstorms bürgerlicher Medien &Politik nach dem Wahlsieg der Linken. Sie suchen sie als eine Antisemitenpartei hinzustellen. Dazu Hannah Bruns, Arbeitsgemeinschaft Palästinasolidarität

24. Sept.
1 Min. Lesezeit

Die LINKE steht seit ihrem fulminanten Berliner Wahlsieg im Zentrum eines beispiellosen Shitstorms seitens bürgerlicher Medien und Politik, der vor allem darauf zielt, sie als eine Antisemitenpartei zu framen. In dieser Situation hat es eine besondere Brisanz, dass innerhalb der Partei nun wegen ihrer Positionen zu Israel und Palästina ein Parteiausschlussverhalten gegen Hannah Bruns von der BAG Palästinasolidarität eingeleitet und von einer Springer-Kampagne gegen sie begleitet wurde. Mit Hannah habe ich über dieses Verfahren und seinen politischen Kontext gesprochen.


Die BAG Palästinasolidarität ist eine Arbeitsgemeinschaft innerhalb der Partei Die Linke, die sich für die Rechte der Palästinenser*innen, internationale Solidarität und antiimperialistische Politik einsetzt.

Ziele und Ausrichtung

Die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) versteht Palästinasolidarität als Teil eines internationalen Kampfes gegen Imperialismus, Kolonialismus und Kapitalismus. Sie setzt sich für das Selbstbestimmungsrecht, Bleibe- und Rückkehrrecht der Palästinenser*innen sowie für gleiche Rechte, Sicherheit und Würde aller Menschen ein. Die BAG verfolgt eine sozialistische, emanzipatorische und konsequent antiimperialistische Perspektive und bietet Mitgliedern einen Raum für Vernetzung, Austausch und gemeinsame Organisierung

 
 
 

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