9/11 wurde nicht in Afghanistan, sondern in Deutschland geplant und von reichen Saudis finanziert

Die US-Politik wollte keine Beweise ermitteln lassen für Anklagen gegen die Direkt-Verantwortlichen von 9/11, wie es rechtsstaatlich geboten gewesen wäre. Sie wartete auch keine Untersuchung und keinen Richterspruch ab. 9-11 wurden von Saudi-Arabern in Hamburg geplant. Der Planer aus Hamburg war dann auch selbst am Anschlag beteiligt. Die US-Amerikanische Politik fand bei ihrer Untersuchungen auch schnell heraus, dass Vermögende aus Saudi-Arabien den Anschlag finanziert hatten. Sie brachten aber weder die direkt Verantwortlichen, noch Deutschland oder Saudi-Arabien vor Gericht. Die USA-Mächtigen griffen stattdessen zur Selbstjustiz und starteten einen Angriffskrieg auf Afghanistan; wie wir heute wissen war Afghanistan nicht das eigentliche Ziel. Da die Taliban aber die alten Kampfgefährten von Al Kaida gegen die Sowjetunion nicht ohne belastbare Beweise den USA übergeben wollten, nutzte die US-Politik den Aufenthalt von Bin Laden und seinen Getreuen als Argument für den Krieg gegen das Land. Sein Rohstoffreichtum war damals noch nicht bekannt, den entdeckten die US-Amerikaner erst nach der Eroberung. Die US-Politik sah Afghanistan vielmehr als Sprungbrett zum lange gewünschten Krieg zur Eroberung des rohstoffreichen Iraks, eine der wichtigsten "Tankstellen der Welt". Von den Rohstoffen sind alle tatsächlichen oder potentiellen Herausforderer der Vormachtstellung der USA abhängig, Europa, China, Japan. Durch die Beherrschung der Gegend wollte und will die US-Elite eine Transformation zu einer gleichberechtigten oder von einer anderen Macht beherrschten Welt unmöglich machen. Deutlich wurde den US-Amerikanern noch einmal die Möglich Gefahr die von einem weiter unabhängigen Irak hätte ausgehen können: Saddam hatte angekündigt, irakisches Öl künftig nicht mehr in Dollar, sondern in Euro verkaufen zu wollen. 9/11 wollte sie deshalb nicht juristisch lösen, sondern nutzen, um die eigene Bevölkerung in einen Krieg zu ziehen, den diese Bevölkerung sicher abgelehnt hätte, wenn sie die Motive gekannt hätte.



Schon am 12. September wird klar, die Spur des Terrors führt ausgerechnet nach Deutschland. In Hamburg platzt die Nachricht, dass "9/11" von einer "Terror-WG" aus Harburg geplant wurde, mitten in den erhitzt geführten Bürgerschaftswahlkampf rund um das Thema der Inneren Sicherheit. Und die Ermittler trifft es wie ein Schlag, dass "einer der größten Terrorakte der Menschheitsgeschichte direkt vor unserer Haustür geplant wurde", von einer bislang kaum bekannten Organisation namens al-Qaida. Mehr und mehr wird deutlich, dass Deutschland sich hier nicht aus der Verantwortung nehmen kann. Nach der erstmaligen Ausrufung des NATO-Bündnisfalls werden Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr in den Kampfeinsatz gegen die Taliban in Afghanistan geschickt. Der Einsatz in Afghanistan beginnt - und wird 20 Jahre dauern.

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