Wer westliche Kriegspropaganda als Lüge enthüllt, wird von westlichen Politikern gnadenlos verfolgt


Der Westen hat eine militärische Macht aufgebaut, mit der er jedes Land der Welt in Schutt und Asche legen kann. Kriege kann er aber nur führen, wenn seine Bürger als Steuerzahler*innen und Soldaten mitmachen. Und die große Mehrheit seiner Staaten ist gegen Angriffskriege auf andere Staaten. Die Menschen müssen also getäuscht werden, dass die Kriege notwendig seien, weil ein anderes Land angreifen wolle oder weil man Menschen in anderen Ländern unterstützen wolle, in Freiheit zu leben. Menschen, die enthüllen, dass diese Begründungen nicht stimmen, werden gnadenlos verfolgt, um die Kriegs- und Gewaltfähigkeit nicht zu gefährden. Dafür foltern westliche Staaten und inhaftieren sie Menschen, die sie als Gefährder ihrer Fälschungen ansehen. Niemand war dabei so brutal wie Obama. Am Bespiel des Umgangs des Westens mit Julian Assange zeigt der Sonderbeauftragte der UNO für Folter, der Schweizer Professor Nils-Melzer die ganze Menschenverachtung westlicher Staaten auf. Es lohnt sich, die Buchvorstellung ganz zu verfolgen.




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