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Scott Ritter: Die Berichte über ein Telefongespräch zwischen Trump und Putin sind falsch. Sie zielen darauf ab, eine Krise zwischen Russland und einer neuen Trump-Regierung auszulösen

Seit der Wahl von Donald Trump wurde eine Fülle sogenannter „Nachrichten“ veröffentlicht, die angeblich über Pläne berichten, die von einer künftigen Trump-Regierung in Bezug auf die Ukraine und Russland in Betracht gezogen werden.


Dazu gehört auch die Berichterstattung über ein Telefongespräch zwischen Trump und Putin.


Diese Berichte haben sich ausnahmslos als falsch erwiesen.


Dmitri Peskov, der Sprecher des Kremls, bestreitet vehement, dass es ein Telefongespräch zwischen Putin und Trump gegeben hat.


Diese Berichte scheinen darauf abzuzielen, eine Krise zwischen Russland und einer neuen Trump-Regierung auszulösen, indem sie künstliche Hindernisse zwischen dem designierten Präsidenten und seinem russischen Amtskollegen schaffen, die auf Falschmeldungen basieren.


Diese Geschichten stammen mit ziemlicher Sicherheit aus russophoben Kreisen in westlichen Medien, der Wissenschaft und politischen Kreisen, die der Idee verbesserter Beziehungen zwischen den USA und Russland feindlich gegenüberstehen.


Die Beziehungen zwischen den USA und Russland stehen heute vor vielen ernsten Problemen.


Einige davon könnten sich als unüberwindbar erweisen.


Aber nichts ist sicher – die erste Diskussionsrunde wird hinter verschlossenen Türen stattfinden und nicht auf den Seiten von Zeitungen, Zeitschriften und im Internet ausgetragen werden.


 
 
 

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