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Sahra Wagenknecht kritisiert scharf die angekündigten Maßnahmen der Bundesregierung:„Selbst wenn Russland dahinterstehen sollte, ist eine Drohne kein Grund eine brandgefährliche Eskalation anzuheizen"

  • iffw77
  • vor 56 Minuten
  • 1 Min. Lesezeit

Die Gründerin des BSW, Sahra Wagenknecht, hat die angekündigten Maßnahmen der Bundesregierung gegen Russland wegen des gescheiterten Drohnenanschlags von Leipzig scharf kritisiert. „Selbst, wenn Russland dahinterstehen sollte, ist eine Drohne, die keinerlei Schaden angerichtet hat, kein Grund, eine brandgefährliche Eskalation anzuheizen“, teilte Wagenknecht am Dienstagabend mit. Dies könne in einem Krieg mit Russland enden.

Die Russland zugeschriebenen Drohnen seien nicht explodiert, fügte sie hinzu. Die Bundesregierung habe nicht auf den Anschlag auf die Nord-Stream-Pipelines reagiert, der von der Ukraine ausgegangen sei. Wagenknecht wirft Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) vor, die Lage mit Russland zu eskalieren: „Merz führt uns immer näher an einen Krieg mit Russland.“ (Reaktionen: „Merz führt uns immer näher an einen Krieg mit Russland“)

 
 
 

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