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Bringen afrikanische Staaten Ukraine und Russland an den Verhandlungstisch? Besuch in Kiew + Moskau

Putin und Selenskyj sollen einen Vermittlungsversuch im Ukraine-Krieg angenommen haben. Eine afrikanische Delegation will nun offenbar nach Moskau und Kiew reisen.

Kapstadt - Verhandeln Russlands Präsident Wladimir Putin und der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj bald über eine Lösung im Ukraine-Krieg? Entsprechendes hat jetzt der südafrikanische Staatschef Cyril Ramaphosa angedeutet. Sowohl Putin als auch Selenskyj hätten eingewilligt, sich mit einer Gruppe afrikanischer Staats- und Regierungschefs zu treffen, die einen Friedensplan präsentieren wollen. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters.

Ramaphosa teilte mit, er habe am Wochenende getrennte Telefonate mit Putin und Selenskyj geführt. Dabei habe er eine Initiative präsentiert, die von Südafrika, Sambia, Senegal, der Republik Kongo, Uganda und Ägypten ausgearbeitet worden sei. „Meine Gespräche mit den beiden Staats- und Regierungschefs haben gezeigt, dass beide bereit sind, die afrikanischen Staats- und Regierungschefs zu empfangen und darüber zu diskutieren, wie dieser Konflikt beendet werden kann“, sagte Ramaphosa bei einer Pressekonferenz mit dem Premierminister von Singapur in Kapstadt.

„Ob das gelingt oder nicht, wird von den Diskussionen abhängen, die geführt werden“, schilderte der Staatschef weiter. Putin und Selenskyj wollen die afrikanische Delegation jeweils in ihren Hauptstädten empfangen, erklärte er. Die afrikanischen Staatschefs wollten nun „so bald wie möglich“ nach Russland und in die Ukraine reisen.






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