Ich finde die Auswahl fast genauso wichtig wie das Fotografieren selbst. Gute Fotografinnen und Fotografen kuratieren die Serie wie ein Mixtape: laut und leise, Nahaufnahme und Weitwinkel, große Momente und kleine Details. Nicht jedes Foto kommt ins finale Set, und das ist ein Zeichen von Sorgfalt, nicht von Verlust. Die bearbeitete Serie fühlt sich dann wie ein emotionales „Zurückbeamen“ an – eine Geschichte, die auch in zehn Jahren noch funktioniert.
Ich finde die Auswahl fast genauso wichtig wie das Fotografieren selbst. Gute Fotografinnen und Fotografen kuratieren die Serie wie ein Mixtape: laut und leise, Nahaufnahme und Weitwinkel, große Momente und kleine Details. Nicht jedes Foto kommt ins finale Set, und das ist ein Zeichen von Sorgfalt, nicht von Verlust. Die bearbeitete Serie fühlt sich dann wie ein emotionales „Zurückbeamen“ an – eine Geschichte, die auch in zehn Jahren noch funktioniert.