Worum es bei dem gescheiterten Putsch in Niger wirklich ging: Ein tiefer Einblick: Wir werden sicher erfahren: Alle Wege führen nach Paris, dem Zentrum der früheren Kolonialmacht Nigers.
- iffw77
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Weitere Videos zum versuchten Staatsstreich im westafrikanischen Niger.

Gestern habe ich Ihnen berichtet, dass Algerien nach dem gescheiterten Putschversuch vier Kampfflugzeuge nach Niamey entsandt hat. Was ich damals noch nicht wusste, war, dass diese Flugzeuge nur das jüngste Kapitel waren. Drei Wochen, bevor auf der Basis 101 der erste Schuss fiel, hatte Algerien dem Niger bereits vier Militärhubschrauber, Munition, Ersatzteile und Wartungsausrüstung übergeben. Der Premierminister des Niger hielt sich zwei Tage lang in Algier auf und kehrte genau in der Nacht nach Hause zurück, in der die Schießerei begann. Und am 31. August sprachen General Tiani und Präsident Tebboune direkt miteinander, wobei Tiani den Einsatz Algeriens als das erst zweite Mal in der Geschichte Algeriens bezeichnete, dass dessen Armee für ein anderes Volk die Grenzen überschritten habe.
In dieser Folge: die vollständige Chronologie der Sicherheitsachse Algerien–Niger von Tiani’s erster Auslandsreise im Februar bis zur Beisetzung der drei Soldaten der Präsidentengarde, die auf der Basis 101 mit allen Ehren beigesetzt wurden; warum der gescheiterte Putsch ein Sicherheitsnetzwerk offenlegte, das weitaus besser ausgebaut war, als Außenstehende ahnten; die Mobilisierung der Zivilbevölkerung im gesamten Niger im Vorfeld der Kundgebung am 2. September auf der Place de la Concertation; und der Kontrast zu Nigeria, wo die FBI-Akte des Präsidenten nun von einem Gericht in Washington unter Verschluss gehalten wird.
Ist Algerien nun in jeder Hinsicht – außer dem Namen – Teil der Sicherheitsarchitektur des Niger? Sollte der Niger die vollständigen Opferzahlen veröffentlichen? Und würden Nigerianer ihre eigene Regierung so verteidigen, wie die Nigerer ihre verteidigen? Teilt mir eure Meinung in den Kommentaren mit.

Die Sicherheitskrise in Niamey: Was man Ihnen verschweigt. Vereinigte Staaten von Afrika
Niger gedenkt in feierlicher Andacht drei mutigen Angehörigen der Präsidentengarde, die für ihr Land das höchste Opfer gebracht haben. Begleiten Sie uns bei der bewegenden militärischen Zeremonie in Niamey, bei der diese Helden für ihren Dienst und ihre Hingabe an die Republik geehrt wurden.
In diesem Sonderbericht der Vereinigten Staaten von Afrika berichtet Akosu Prempe über die Trauerfeier und die posthumen Auszeichnungen, die auf dem Märtyrerplatz stattfanden. Die Nation trauert um drei engagierte Soldaten, die während der Sicherheitsvorfälle Ende August 2026 ihr Leben ließen. Dieses Video bietet einen Einblick in die militärischen Traditionen, die Verlesung der Grabreden und den tiefen Respekt, den Regierungsvertreter und Kameraden ihnen entgegenbrachten.
Sie erfahren mehr über die herausragenden Karrieren von Leutnant Ilo Mahachi, Feldwebel Yahaya Idris Zamnau und Feldwebel Usman Habula Hamesu. Ihre Geschichten von Disziplin und Opferbereitschaft erinnern an die anhaltenden Bemühungen zur Wahrung von Frieden und Stabilität in Niger und in der gesamten Sahelzone. Außerdem gehen wir detailliert auf die offiziellen Erlasse von Präsident Abdourahamane Tiani ein, mit denen ihr Vermächtnis durch außerordentliche Beförderungen und die Verleihung der Tarhanakal-Medaille für innere Einsätze gewürdigt wurde.
0:00 Einführung in die Sicherheitsereignisse im Niger
2:45 Militärzeremonie auf dem Luftwaffenstützpunkt 101
5:15 Würdigung des Lebens von Ilo Mahachi
8:30 Gedenken an Feldwebel Yahaya Idris Zamnau
11:00 Ehrung von Sergeant Usman Habula Hamesu
14:15 Offizielle Erlasse und posthume Beförderungen
16:30 Verleihung der Tarhanakal-Medaille für Tapferkeit
18:00 Abschluss und Diskussion mit der Öffentlichkeit





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