Stellen wir uns der Konfrontation entgegen: Deutsch-Russische Städtepartnerkonferenz in Russland

Arbeit an den Beziehungen mit Russland ist immer Friedensarbeit: Sozialdemokrat Matthias Platzeck: Die Leistung der Roten Armee für die Befreiung Europas von der nationalsozialistischer Herrschaft wird zu wenig gewürdigt: XVI. Deutsch-Russische Städtepartnerkonferenz Kommunale und Regionale Verbindungen stärken – Horizonte erweitern„ Am Jahrestag des Beginns des geplanten deutschen Vernichtungskrieges gegen die Sowjetunion - am 22. Juni - machen wir von der Internationalen FriedensFabrik Wanfried ein Webinar mit Dr. Leo Ensel. Beginn 17.30 Uhr - bis 19 Uhr. Mit diesem Link bist Du dabei: https://us02web.zoom.us/j/3216854044

XVI. Deutsch-Russische Städtepartnerkonferenz vom 28. bis 30. Juni in Kaluga

21.05.2021 Ein echter Dialog zwischen Russen und Deutschen scheint derzeit ein wirklichkeitsferner Wunsch. Seit über einem Jahr überschatten politische Spannungen und pandemische Einschränkungen den sonst so aktiven Bürgerdialog. Die XVI. Deutsch-Russische Städtepartnerkonferenz "Kommunale und regionale Verbindungen stärken - Horizonte erweitern" Ende Juni im russischen Kaluga nahe Moskau zeigt, dass es inzwischen auch anders geht. Mit einer Präsenzveranstaltung setzen 200 Vertreter*innen aus Städten, Gemeinden und Regionen, aus Bürgerorganisationen, aus der Politik und der Wirtschaft ein Zeichen für mehr Bürgerkontakte und Kooperation zwischen deutschen und russischen Kommunen. Die Konferenz vom 28. bis 30. Juni 2021 in Kaluga ist zudem einer der Höhepunkt im „Deutschlandjahr in Russland“. Die Außenminister beider Länder, Heiko Maas und Sergej Lawrow werden auch dieses Jahr wieder zur Teilnahme eingeladen. Veranstalter sind das Gebiet und die Stadt Kaluga, das Deutsch-Russische Forum e.V., der Bundesverband Deutscher West-Ost-Gesellschaften, die Stiftung West-Östliche Begegnungen sowie die Internationale Assoziation der Partnerstädte in Moskau. Gefördert und unterstützt wird die Konferenz vom Auswärtigen Amt, der Konrad Adenauer Stiftung, der Hanns Seidel Stiftung und dem Goethe-Institut Moskau. Ziel ist es, die deutsch-russischen Städtepartnerschaften zu unterstützen, bestehende Verbindungen und Netzwerke zu intensivieren und weiter auszubauen. Die Agenda der dreitägigen Konferenz mit Plenar- und Arbeitsgruppentreffen steht für moderne Bürger- und Kommunalpolitik. Teil des Programms sind unter anderem Inklusion, Jugendaustausch, Wirtschaft, Gesundheit und Erinnerungsarbeit. Offene, manchmal auch kontroverse Diskussionen schaden nicht, sondern fördern im Gegenteil eine lebendige Partnerschaft. Dialog auf Augenhöhe ist das Gebot der Stunde und die russische Gesellschaft ist kreativer und offener als dies aus der Distanz wahrgenommen wird. Interessierte können sich auch Online zuschalten. Programm (Änderungen vorbehalten). Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie Anmeldedaten finden Sie auf der Webseite des Veranstalters.

https://www.deutsch-russisches-themenjahr.de/de/drj2020/drj2020-aktuelle-meldungen/xvi-deutsch-russische-staedtepartnerkonferenz-vom-28-bis-30-juni


2021 – das Jubiläumsjahr der deutsch-russischen Städtepartnerschaften

Städtepartnerschaften haben eine lange Tradition, sie besiegeln freundschaftliche Verbindungen zweier Städte und unterstreichen deren Willen, sich kulturell, sozial, wissenschaftlich und auch wirtschaftlich auszutauschen. Die Corona-Pandemie hat in den vergangenen Monaten vieles Gewohnte auf den Kopf gestellt. Grenzen waren plötzlich wieder geschlossen und Veranstaltungen mussten abgesagt werden. Doch in den letzten Monaten sind die Menschen erfinderisch geworden, um ihre Partnerschaft lebendig zu halten und zu vertiefen - virtuelle Begegnungen, Konzerte, Ausstellungen und gegenseitige Solidaritätsbekundungen waren sehr gefragt. Jubiläumsfeiern stellen zusätzlich eine besondere Bedeutung für die Vertiefung der Freundschaft und Zusammenarbeit dar. Mehr als ein Dutzend deutsch-russischer Städtepartner feiern 2021 ein rundes Jubiläum! Dazu gehören unter anderem Dresden und St. Petersburg, die bereits seit 60 Jahren ein partnerschaftliches Verhältnis pflegen sowie Essen und Nischni Nowgorod, deren 30-jährige Partnerschaft mit dem 800-jährigen Stadtjubiläum der russischen Stadt zusammenfällt. Außerdem werden noch einige Jubiläumsfeiern vom letzten Jahr nachgeholt. Die Stadt Herne hatte bereits 2020 virtuelle Feierlichkeiten zu Ehren des 30-jährigen Bestehens der Partnerschaft mit Belgorod geplant, die jedoch coronabedingt erstmal verschoben werden mussten. Es ist also einiges los im Jubiläumsjahr 2021! Über weitere Aktionen und Termine der Jubiläumsstädte werden Sie auf dieser Seite fortlaufend infomiert. Hier können Sie selbst die Jubiläumstädte kennenlernen: 10 Jahre

  • Düren (Kreis) - Mytischtschi: Partnerschaft seit April 2011 (der Kreis Düren war außerdem 2019 Ausrichter der XV. Deutsch-Russische Städtepartnerkonferenz

  • Zarrentin - Murino: Partnerschaft seit 2011

20 Jahre

  • Aachen - Kostroma: Partnerschaft seit 26. September 2001

  • Berlin Lichtenberg - Kaliningrad: Partnerschaft seit 26. April 2001

30 Jahre

  • Essen - Nischni Nowgorod: Partnerschaft seit 9. September 1991 (die diesjährige Jubiläumsfeier fällt mit dem 800-jährigen Stadtjubiläum von Nischni Nowgorod zusammen)

  • Pinneberg (Kreis) - Rayon Selenograd: Partnerschaft seit 14. Oktober 1991

  • Rems-Murr-Kreis - Rayon Dmitrow: Partnerschaft seit 6. Juli 1991

  • Osnabrück - Twer: Partnerschaft seit 11. Mai 1991

  • Munster - Mitschurinsk: 20. Oktober 1991

  • Landshut (Landkreis) - Rayon Nowosibirsk: Partnerschaft seit 16. Januar 1991

  • Lüdenscheid - Taganrod: Partnerschaft seit Sommer 1991

  • Kornwestheim - Kimry: Partnerschaft seit 19. Oktober 1991

  • Fulda - Sergijew Possad: Partnerschaft sei 19. Mai 1991

  • Berlin Neukölln - Pavlovsk-Puschkin: Partnerschaft seit 3. Juni 1991

  • Witten - Kursk: Partnerschaft seit 9. März 1991 (der Partnerschaftsvertrag wurde bereits im August 1990 der Verantwortlichen beider Städte in Kursk unterschrieben und anschließend ein Jahr später im März bei einem Gegenbesuch in Witten)

  • Wolfsburg - Togliatti: Partnerschaft seit Sommer 1991

60 Jahre

  • Dresden - St. Petersburg: Partnerschaft seit 1961 (diese wurde dann im März 1989 nochmals bekräftigt)


http://www.russlandpartner.de/de/themenfelder/wirtschaft-kommunales/2021-das-jubilaeumsjahr-der-deutsch-russischen-staedtepartnerschaften



ForumsARENA im Gespräch mit dem ehemaligen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck

https://anchor.fm/deutsch-russisches-forum/episodes/ForumsARENA-im-Gesprch-mit-dem-ehemaligen-Ministerprsidenten-Matthias-Platzeck-e125gil


Auf dem Weg nach Kaluga

XVI. Deutsch-Russische StädtepartnerkonferenzKommunale und Regionale Verbindungen stärken – Horizonte erweitern„ Herzlich laden wir Sie zu unserer kommenden Deutsch-Russischen Städtepartnerkonferenz vom 28. Juni bis 30. Juni 2021 nach Kaluga ein. Auch wenn wir bis dato nur hoffen können, uns in gewohnter Form im Sommer zu treffen, arbeiten wir bereits jetzt mit unseren Gastgebern aus Kaluga unermüdlich daran, Format und Inhalte den aktuellen Gegebenheiten anzupassen. Halten Sie diesen Zeitraum in Ihren Kalendern frei. Es lohnt sich! Matthias Platzeck meinte einst zu den Städtepartnerschaften: “In Zeiten, in denen es auf der politischen Ebene schwierig wird, können die Beziehungen zwischen Städten und Gemeinden über manche Hindernisse hinweghelfen. Kommunale und regionale Partnerschaften sind Botschafter der Verständigung.” ++++ Die Anmeldung zur Konferenz ist geschlossen+++



Matthias Platzeck, SPD, sagt, man dürfe "den Dialog mit Russland nicht einstellen". Auch rechnet der Vorsitzende des Deutsch-Russischen Forums fest mit einer Fortsetzung von Nord Stream 2.

https://www.zdf.de/nachrichten/zdf-morgenmagazin/platzeck-schwierige-phase-mit-russland-100.html Eine Botschaft der Zugehörigkeit wollen wir auch auf unserer 16. bilateralen Konferenz dieser Art vermitteln. Unter dem Motto „Kommunale und Regionale Verbindungen stärken – Horizonte erweitern“ planen wir mit Ihnen als unsere TeilnehmerINNEN und Gäste Plenarsitzungen, Arbeitsgruppen, das gemütliche Miteinander am Abend sowie ein Jugendforum im Vorfeld der Konferenz. Das Treffen der Städtepartner ist in diesem Jahr ein wichtiger Bestandteil des Deutschlandjahres in Russland. Neben dem diesjährigen Gastgeber, dem Gebiet und der Stadt Kaluga, sind das Deutsch-Russische Forum e.V., der Bundesverband Deutscher West-Ost-Gesellschaften und die Stiftung West-Östliche Begegnungen in Zusammenarbeit mit der Internationalen Assoziation der Partnerstädte in Moskau die Durchführerorganisationen. Im Folgenden finden Sie weiterführende Informationen zu den Reisekonditionen, Ablauf und Teilnahmemöglichkeiten. Aufgrund der Gegebenheiten mit Blick auf die Bekämpfung des Coronavirus in unseren Ländern unterliegen unsere Angaben momentan keiner Gewähr und werden stetig aktualisiert. Gern können Sie uns Ihre Rückfragen per Mail übersenden. Programm Aktuell gestaltet sich das Konferenzprogramm unter der Annahme, dass es auf Basis der dann gültigen Coronamaßnahmen möglich sein wird, sich persönlich vor Ort zu treffen. Wir sind darum bemüht, auch alternative Veranstaltungsformate mit unseren Partnern auszuarbeiten. Das Programm der Konferenz halten wir an dieser Stelle aktuell. Die geplanten Arbeitsgruppen sind:

  1. Internationales Wirtschaftsforum „Kaluga 650: Partnerschaft für die Entwicklung“ Koordination: Agentur für regionale Entwicklung des Gebiets Kaluga „Kommunale und regionale Kooperationen“ Koordination: Deutsch-Russischen Forum e.V.

  2. „Berufsorientierung für Jugendliche: Wie kann beruflicher Austausch gelingen?“ Koordination: Goethe-Institut Moskau

  3. „Inklusion und Teilhabe“ Koordination: Bundesverband Deutscher West-Ost-Gesellschaften

  4. „Deutsch-Russische Partnerstädte und Erinnerung für die Zukunft „Der 22. Juni 1941/2021 ist ein europäisches Datum“ Koordination: Stiftung West-Östliche Begegnungen

  5. „Gesundheit“ Koordination: Bundesverband Deutscher West-Ost-Gesellschaften

Unmittelbar vor der Städtepartnerkonferenz findet vom 23. Juni bis 1. Juli 2021 in Moskau und Kaluga das IV. Jugendforum der Deutsch-Russischen Städtepartnerschaften statt. Deutsche und russische Jugendliche entwickeln in gemischten Teams und unterschiedlichen Workshops gemeinsam Projekte und suchen nach Wegen und Möglichkeiten, gerade in politisch unruhigen Zeiten, den gemeinsamen Dialog nicht abreißen zu lassen und weiter auszubauen. Besonders freut uns, dass die Städtepartnerkonferenz in diesem Jahr, in Kooperation mit der Deutschen Botschaft Moskau und dem Goethe-Institut Moskau mit dem Deutschlandjahr in Russland verknüpft wird. Am Wochenende vor der Konferenz in Kaluga sind alle Konferenzteilnehmer herzlich eingeladen, anlässlich des Deutschlandjahres am 26. und 27. Juni 2021 am Deutschlandfest in Moskau teilzunehmen. Kaluga Finden Sie hier Details zum Gastgeber der diesjährigen Städtepartnerkonferenz. Gouverneur Wladislaw Schapscha und Bürgermeister Dmitrii Denisov laden herzlich ein, Kaluga für sich zu entdecken. Die Stadt – ca. 180 km südwestlich von Moskau – zeichnet sich aus durch eine hohe Konzentration von deutsch-russischen und internationalen Wirtschaftsanbahnungen. Kaluga ist ein wichtiger Forschungs- und Industriestandort. Neben den traditionell stark vertretenen Branchen Maschinenbau und Metallverarbeitung, Lebensmittel- und Leichtindustrie, Elektroenergieindustrie und Baustoffindustrie wurde die Wirtschaftsstruktur in den vergangenen Jahren maßgeblich durch die Ansiedlung zahlreicher ausländischer Automobilunternehmen und Zulieferer geprägt und weiterentwickelt. Bereits seit 1969 pflegen Kaluga und Suhl eine aktive Partnerschaft, die anlässlich des 50-jährigen Jubiläums 2019 feierlich begangen wurde. Finden Sie in unserem Infoblatt alle wichtigen Informationen (u.a. auch zu den geltenden Coronabestimmungen vor Ort) rund um die Städtepartnerkonferenz zusammengefasst. Kontakt Anna Kaiser kaiser@deutsch-russisches-forum.de Nils Dudzus dudzus@deutsch-russisches-forum.de Alina Vedmedyeva vedmedyeva@deutsch-russisches-forum.de Zur Geschichte der Städtepartnerkonferenzen Hier finden Sie Informationen über die vorangegangenen Städtepartnerkonferenzen, die seit 30 Jahren abwechselnd in Deutschland und Russland stattfinden.


Städtepartnerkonferenzen

Seit Gründung der meisten Partnerschaften Ende der 80er bis Anfang der 90er Jahre entwickeln sich diese von humanitären Hilfsprojekten hin zu einer gleichberechtigten Zusammenarbeit. Um die Akteure in ihrer Arbeit zu unterstützen und ein Netzwerk zwischen ihnen aufzubauen, veranstalten wir Städtepartnerkonferenzen in Kooperation mit der Deutschen Sektion des Rates der Gemeinden und Regionen Europas und der Internationalen Assoziation »Partnerstädte« (Moskau). Die Konferenzen finden im Zweijahresrhythmus abwechselnd in Russland und Deutschland statt. Die Veranstaltungen richten sich an Bürgermeister und Vertreter der Städte sowie Nichtregierungsorganisationen. Auch sind an der Neubildung von Partnerschaften und regionalen Projekten interessierte Initiativen beider Länder angesprochen. Die Konferenzen finden unter wechselnden Themen statt. Sie sollen Perspektiven für eine intensivere Zusammenarbeit auf regionaler und kommunaler Ebene sowie neue Kooperationsmöglichkeiten zwischen Nichtregierungsorganisationen und Kommunen aufzeigen. Deutsch-Russische Städtepartnerkonferenzen fanden statt in: Jekaterinburg 2005, Hamburg 2007, Wolgograd 2009, Rothenburg ob der Tauber 2011, Uljanowsk 2013, Karlsruhe und Baden-Baden 2015. Die XIV. Deutsch-Russische Städtepartnerkonferenz „Kontakte knüpfen – Projekte anstoßen –Vertrauen stärken: Impulse für die deutsch-russischen Beziehungen“ fand vom 28. bis 30. Juni 2017 im südrussischen Krasnodar statt. Im Rahmen der XIV. Deutsch-Russischen Städtepartnerkonferen fand das Erste Jugendforum der Deutsch-Russischen Städtepartnerschaften statt. Die XV. Deutsch-Russische Städtepartnerkonferenz fand vom 25. bis 27. Juni 2019 im Kreis Düren statt. Im Rahmen der XV. Deutsch-Russischen Städtepartnerkonferen fand das 3. Jugendforum der Deutsch-Russischen Städtepartnerschaften statt. Die XVI. Deutsch-Russische Städtepartnerkonferenz findet vom 28. Juni bis 31. Juni 2021 im russischen Kaluga statt. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage. Weiterführende Informationen:

  • Portal für deutsch-russische kommunale und regionale Partnerschaften

  • Städte, Regionen und Initiativen. Deutsche Bewerbungen anlässlich der Ausschreibung für herausragende Partnerschaftsarbeit zum Deutsch-Russischen Jahr der kommunalen und regionalen Partnerschaft en 2017/2018, September 2018.

  • Gabriele Gorzka: Zwischen Annäherung und Distanz: 30 Jahre Deutsch-Russische Kulturbeziehungen (1988–2018) am regionalen Beispiel Kassel, 2018.

  • Aus dem Städtepartner-Nähkästchen. Zwei deutsche Aktive erzählen über ihre Erfahrungen mit den russischen Partnern, Moskauer Deutsche Zeitung, S. 8, Nr. 13 (452), Juli 2017.

  • Dossier: Deutsch-russische Städtepartnerschaften, Peggy Lohse, RBTH, 26.06.2017.

  • Städtepartnerschaften entwickeln, leben, ausbauen, finanzieren. Handreichung für Akteure internationaler Städte- und Projektpartnerschaften, Düsseldorf 2016.

  • Erlanger Erklärung für den Frieden, August 2016.

  • Jürgen Roters: Städtepartnerschaften für den Frieden, russlandkontrovers.de, Juni 2016.

  • Der Kreis Düren bewirbt sich um die Ausrichtung der Städtepartnerkonferenz, Aachener Zeitung, 21. Juni 2016.

  • Spremberg schlägt Brücke nach Russland. Partnerschaftsvertrag mit Schelesnogorsk bei Jahresempfang unterzeichnet, Lausitzer Rundschau, 29. April 2016.

  • Michendorfer Entspannungspolitik. Märkische Allgemeine, 20. April 2015.

  • Grani uspecha, russisch-deutsche Sonderausgabe anlässlich der XIII. Deutsch-Russischen Städtepartnerkonferenz in Karlsruhe und Baden-Baden, Ramenskoe, März 2016.

  • East-West Contact Extra: Deutsch-Russische Städtepartnerschaften, OWC Verlag, April 2011.

  • Partnerschaften. Kommunale Zusammenarbeit als Stütze des Dialogs, Sonderbeilage der Moskauer Deutschen Zeitung, April 2011.

  • Michael Rutz: Geschenk der Versöhnung. Städtepartnerschaften auf neuen Wegen, Russland Heute Online, 2. Mai 2011.

  • Walter Leitermann: Besonderheiten deutsch – russischer kommunaler Partnerschaften im europäischen Vergleich, 2011.

  • Ilja Loktjuschin: Austausch. Deutsch-Russische Städtepartnerkonferenz. Kommunale Kooperation, Russland Heute, 4. Mai 2011, S. 5.

Ansprechpartner: Anna Kaiser Tel.: 030 / 263 907-27 kaiser@deutsch-russisches-forum.de Nils Dudzus Tel.: 030 / 263 907-31 dudzus@deutsch-russisches-forum.de


https://www.deutsch-russisches-forum.de/ueber-uns/taetigkeitsbereiche/staedtepartnerkonferenzen





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