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J. Sachs: Einzige Chance, nicht zu wissen, dass USA Nord-Stream gesprengt haben: Mainstream glauben

wenn Ihr Englisch könnt, hört Jeffrey bitte zu - es lohnt sich und gibt uns viele Argumente gegen das tägliche Kriegsgeschrei der deutschen Medien. Das Wichtigste für ihn: In der gefährlichen aktuellen Situation sei es dringlich, zur Diplomatie zurückzukehren, miteinander zu reden. Nur so sei die große Gefahr eines Atomkrieges in der Kubakrise in den 60er Jahren überwunden worden. Heute sei die Gefahr ähnlich groß.


Das Zerstören der Infrastruktur in anderen Staaten. Prof. Sachs enthüllt uns. Das haben US-Regierungen bereits in vielen Staaten gemacht.

Auf diese Stellungnahme Schwedens bezieht er sich: Nord Stream 1 und 2: Schweden behält Untersuchungsergebnisse bislang für sich Schweden will Untersuchungsergebnisse zu den Nord Stream-Pipelines bislang nicht mit anderen Staaten teilen. Damit bleibt die Sabotage im Meer rätselhaft.

Verwirrung um die Ermittlungen zur Explosion der Nord Stream-Gaspipelines in der Ostsee: Schweden will seine Ermittlungsergebnisse offenbar für sich behalten, berichten verschiedene Medien unter Berufung auf Regierungskreise. Zur Begründung heißt es, dass die Sicherheitseinstufung der Informationen zu hoch sei, um sie mit anderen Staaten wie Deutschland zu teilen. Damit würde auch eine geplante gemeinsame Ermittlungsgruppe mit Deutschland und Dänemark nicht zustande kommen. Die schwedische Ministerpräsidentin Magdalena Andersson sagte hingegen als Reaktion auf die Berichte, dass es weiterhin eine Zusammenarbeit geben solle. Schwedens Untersuchung der Sabotageakte laufe noch. Sie wisse nicht, ob Russland die Attacken verübt habe. Wie der "Spiegel" berichtet, wollen sich weder der schwedische Geheimdienst Sicherheitspolizei noch das schwedische Justizministerium zu diesem Schritt weiter äußern und verweisen jeweils nur aufeinander. Die Bundesregierung hoffe derweil weiterhin, dass eine Zusammenarbeit der Behörden aus verschiedenen Ländern doch noch zustande kommt. Die ARD berichtet indes, dass auch Dänemark kein Interesse mehr an einer Zusammenarbeit hat.

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