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Unser Hauptfeind ist der Frieden. Schuldentilgung durch Krieg.Umbau zur Kriegsfähigkeit: Patrik Baabs augenöffnende Kritik an der politischen Entwicklung Deutschlands und Europas: Gehen oder bleiben?

vor 2 Stunden
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Tagebuch meines Todes – so nennt Patrik Baab seinen Vortrag auf der Konferenz „Mut zur Ethik“ vom 5. September 2026. Warum Patrik Baab glaubt, Deutschland verlassen zu müssen
Tagebuch meines Todes – so nennt Patrik Baab seinen Vortrag auf der Konferenz „Mut zur Ethik“ vom 5. September 2026. Warum Patrik Baab glaubt, Deutschland verlassen zu müssen

Tagebuch meines Todes – so nennt Patrik Baab seinen Vortrag auf der Konferenz „Mut zur Ethik“ vom 5. September 2026. Es ist eine persönliche Geschichte über Angst, politische Ausgrenzung und die Vorbereitung auf eine mögliche Flucht und zugleich eine fundamentale Kritik an der politischen Entwicklung Deutschlands und Europas. Der Vortrag beginnt im Karneval von Valletta. Patrik Baab erzählt von einer anonymen SIM-Karte, einem gepackten Koffer, möglichen Fluchtrouten und der Angst, durch eine Kreditkartenzahlung eine digitale Spur zu hinterlassen. Persönliche Erfahrungen mit beruflicher Ausgrenzung, Behörden und seiner journalistischen Arbeit im Donbass verbindet er mit seiner Kritik an EU-Sanktionen, Überwachung, NATO, Aufrüstung und dem Ukrainekrieg. In „Tagebuch meines Todes“ geht es um: – Warum Patrik Baab für den Ernstfall eine Flucht vorbereitet – Eine anonyme SIM-Karte und die Angst vor der digitalen Spur – Einen gepackten Koffer und mögliche Fluchtrouten – Berufliche Ausgrenzung und Konflikte nach seinen Reisen in den Donbass – Pressefreiheit, Zensur und politische Einflussnahme – EU-Sanktionen und die Angst vor dem Verlust elementarer Rechte – Digitale Überwachung und gesellschaftliche Kontrolle – Malta, Luxemburg und die Finanzierung von Aufrüstung – Rüstungsindustrie und die These einer sich selbst verstärkenden Kriegsökonomie – Den Ukrainekrieg und Europas politische Zukunft – Schlaflosigkeit, Todesangst und die Vision des eigenen Todes „Was würde man mitnehmen müssen im Augenblick der Flucht, der den Rückweg auf immer verschlöße.“ – Patrik Baab PB_AI-MCA_ZUR-SACHE_Tagebuch-meines-Todes.txt Aus der persönlichen Geschichte entwickelt Patrik Baab eine weitreichende politische These: Aufrüstung, Sanktionen, Überwachung und Informationskontrolle hätten Europa grundlegend verändert. Seine maximale Zuspitzung lautet: „Der EU blieb nur noch Bankrott oder Krieg.“ PB_AI-MCA_ZUR-SACHE_Tagebuch-meines-Todes.txt Am Ende kehrt „Tagebuch meines Todes“ dorthin zurück, wo der Vortrag begonnen hat: zu einem einzelnen Menschen und seiner Angst. Traum und Wirklichkeit verschwimmen, bis Patrik Baab die Vorstellung seiner eigenen Ermordung beschreibt. Der politische Vortrag wird damit zugleich zu einem literarischen Essay über Flucht, Angst und Tod. Kapitel 00:00 – Einleitung: Tagebuch meines Todes & Ankunft auf Malta 02:18 – Diffamierung, Zensur und Kündigungen 07:34 – Kognitive Kriegsführung & staatliche Propaganda 09:02 – Vorladung der Staatsanwaltschaft & Zeugnisverweigerung 11:45 – Leben auf der Flucht: Vorbereitungen im Ausnahmezustand 14:26 – Treffen in Bormla: EU-Politik & die Rolle der Eliten 17:00 – Chatkontrolle, Big Tech und Überwachungsstaat 19:23 – Transatlantische Netzwerke & Profiteure des Krieges 22:16 – Offshore-Finanzströme und Zweckgesellschaften 23:15 – Luxemburg: Vom Steuerparadies zur Kriegsfinanzierung 25:51 – Die Kosten des Krieges & Eigendynamik der Aufrüstung 28:16 – Geopolitische Sackgasse & Folgen für Europa 30:12 – Die psychische Belastung: Schlaflose Nächte und Bedrohung 32:46 – Die Todesliste „Myrotworez“ 33:43 – Karneval in Valletta: Albtraum und Realität

 
 
 

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