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Demokratiedefizit der EU: „Die Brüsseler Tyrannei“. Welche Form der europäischen Zusammenarbeit könnte an die Stelle der heutigen Strukturen treten, mit Kooperation und demokratischer Selbstbestimmung

vor 56 Minuten
1 Min. Lesezeit

Ulrike Guérot spricht mit dem italienischen Publizisten und Autor Thomas Fazi über sein neues Buch „Die Brüsseler Tyrannei“. Darin vertritt Fazi die These, dass sich innerhalb der EU über Jahrzehnte immer mehr politische Macht von den Nationalstaaten auf supranationale Institutionen verlagert habe.


Im Gespräch diskutieren Guérot und Fazi über das Demokratiedefizit der EU, den Euro und die Finanzkrise, die zunehmende Bedeutung der Europäischen Kommission sowie die europäische Außen- und Sicherheitspolitik. Fazi erläutert außerdem, warum er die heutigen Strukturen der EU für kaum reformierbar hält und stattdessen für neue Formen europäischer Zusammenarbeit zwischen souveränen Staaten plädiert.


Dabei geht es nicht nur um Kritik: Welche Form der europäischen Zusammenarbeit könnte an die Stelle der heutigen Strukturen treten? Und wie lässt sich ein Europa gestalten, das Kooperation mit demokratischer Selbstbestimmung verbindet? Ein kontroverses Gespräch über die Vergangenheit, Gegenwart und mögliche Zukunft Europas.


 
 
 

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