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Das Sterben muss enden! Trommeln beim FriedensSpaziergang für Waffenstillstand und Verhandlungen

Aktualisiert: 19. März 2023


Aufruf:

Vier Stunden leben ukrainische und russische Soldaten noch an der Frontlinie. Hunderttausende Ukrainer und Russen haben schon ihr Leben verloren. Wir sind dagegen, dass das so weitergeht, vielleicht noch jahrelang.

Wir fordern von der Bundesregierung, der EU und der NATO, die Ukraine und Russland zur Vereinbarung eines sofortigen Waffenstillstandes aufzufordern. Sollte Russland das Angebot annehmen, sollte man die Sanktion aufheben. Sollte die ukrainische Regierung den Waffenstillstand ablehnen, sollte ihr sofort alle Unterstützung entzogen werden, weil so das Sterben weitergehen würde. Wir fordern die Zusicherung an uns „Kleinen Leute“ in der Ukraine und der Welt, dass die NATO und Russland und die Bürgerkriegsparteien in der Ukraine eine Lösung nur noch auf diplomatischen Weg und nicht mehr mit Gewalt suchen werden. Angesichts der Eskalationsgefahr dieses Konfliktes und der harten Auswirkungen auf Lebenshaltungskosten und Klima haben wir weltweit alle daran ein Interesse. Wir erwarten von den Ukrainer:innen, dass sie ihre innerukrainischen Konflikte friedlich lösen und von NATO, USA und Russland, dass sie ihre globalen Konflikte friedlich lösen.


Wir fordern, dass die NATO eine direkte Beteiligung mit eigenen Soldaten am Krieg ausschließt. Wir fordern, dass sie die UNO, Indien, Brasilien, Südafrika und andere neutrale Staaten um Vermittlung in den Konflikt bitten.


Wir wollen mit unserem Spaziergang auf der früheren Ost-West-Grenze auch an das Projekt von Michael Gorbatschow erinnern: Den Bau eines gemeinsamen europäischen Hauses mit Russland und anregen, diesen Bau wieder aufzunehmen.


Wir bitten alle, die ein Ende des Sterbens wollen, zu unserem Spaziergang zu kommen und mit dazu aufzurufen.


Diese jetzt offene Grenze in einem Ort, dessen einer Teil auf dem Gebiet der NATO lag und dessen anderer Teil auf dem Gebiet des Warschauer Pakts, zeigt, dass Konflikte friedlich gelöst werden können. Daran müssen wir anknüpfen.


Mit Jack aus Ghana werden wir gemeinsam trommeln für den Waffenstillstand: Denn schaffen werden wir das wohl nur durch ein weltumfassende Anstrengung, um die Spaltungen und Gewalt zwischen den Mitgliedern unserer einen menschlichen Familie überwinden zu können. Egal, ob du Russland oder die Ukraine, die EU und die USA verantwortlich machst für den Krieg: Einig sollten wir einfordern, dass die Waffen schweigen müssen, damit nicht noch mehr Menschen sterben!


Wäre toll, wenn ihr unsere Idee unterstützt und zum Sparziergang nach Großburschla-Bahnhof (Ortsteil vom hessischen Wanfried) und Großburschla (Ortsteil vom thüringischen Treffurt) kommt.


Wenn möglich, meldet Euch an: info@internationale-friedensfabrik-wanfried.org, 017643773328, i.A. Wolfgang Lieberknecht

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