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Warum die nächsten 72 Stunden alles entscheiden - bis Sonntag auf des Messers Schneide, vielleicht der Anfang vom Endes des Krieges. Das Atom-Signal, das niemand erwartet hat.

  • iffw77
  • vor 1 Tag
  • 1 Min. Lesezeit


IRAN HAT SIGNALISIERT, DASS ES DAS ATOMDOSSIER ÖFFNEN KÖNNTE — und die Straße von Hormus hat 72 Stunden Zeit, um zu beweisen, ob das Abkommen echt ist. Pepe Escobar und Zulfiqar Ali analysieren die Iran-USA-Architektur, die nun durch pakistanische Vermittlung aufgebaut wird: die geschlossene Straße von Hormus, die Kriegsrisikoversicherungsprämien, die sich bewegen werden, bevor irgendeine Regierung spricht, die sechs Milliarden Dollar auf katarischen Bankkonten und die gemeinsame Erklärung aus drei Hauptstädten, die Quellen zufolge innerhalb von 48 Stunden veröffentlicht werden könnte. Quellen aus dem Umfeld der Gespräche deuten darauf hin, dass iranische Unterhändler zu einem späteren Zeitpunkt Flexibilität beim Atomdossier zeigen könnten — eine Kehrtwende gegenüber der Position vom Vortag. Auch in dieser Folge: warum Iran omanische Hoheitsgewässer für durchfahrende Schiffe gesperrt und die Kontrolle über die gesamte Meerenge übernommen hat; warum Pakistan sich geweigert hat, US-Sekundärsanktionen gegen Iran durchzusetzen — was hier als eine Premiere in seiner Geschichte beschrieben wird — neben abgestimmtem Widerstand der Außenministerien Russlands und Chinas; die Rolle des ehemaligen pakistanischen Armeechefs Raheel Sharif bei der Übermittlung des Rahmens nach Riad und weiter nach Washington; die 40 Millionen pakistanischen Schiiten, die Teheran als Garantie für guten Willen angeboten wurden; und der derzeit diskutierte 60- bis 90-Tage-Rahmen indirekter Gespräche und der Einstellung der Feindseligkeiten, mit Pakistan als Vermittler und Katar als Finanzkanal. Islamabad und die Schweiz werden beide als Ort der Unterzeichnung ins Spiel gebracht.


Noch eine Einschätzung, aber nur in Englisch:

 
 
 

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