Überparteilichen Wahlkreisforen (ÜWF)

 

 

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Ziel des ÜWF: Dazu beitragen, dass der Vertreter/die Vertreterin des Wahlkreises im Parlament für Frieden eintritt dadurch dass die die Wähler die Kandidaten daraufhin prüfen und auch nach der Wahl mit ihnen ihn/ihr dazu Dialog bleiben.

Weg der UWFs:

  1. Zusammenschluss der Bürger*innen in Wahlkreis über Partei- und Organisationsgrenzen hinweg

  • die auf der Einhaltung der UNOCharta durch Parlament und Regierung zu bestehen: v.a. alle internationalen Konflikte nur mit friedlichen Mitteln zu lösen und den Aufbau eines internationalen Sicherheitssystem über die UNO voranzubringen, mit dem Kriege von der Welt verbannt werden können.

  • Die die Bedingungen für Frieden in Deutschland und weltweit fördern wollen: rechtsstaatlich und demokratisch eingehegtes staatliches Gewaltmonopol, soziale Gerechtigkeit, eine Kultur friedlicher Konfliktlösungen, den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen und freundschaftliche Beziehungen zwischen Menschen verschiedener Herkünfte, Hautfarben, Religionen und verschiedener Länder.

  1. Demokratische Erarbeitung von Wahlprüfsteinen mit Positionen zu aktuellen Konflikten. Nach der Wahl Erarbeitung von Offenen Briefen an den Vertreter/die Vertreterin zu aktuellen friedenspolitischen Konflikten.

  2. Öffentliche Befragung der Kandidaten und danach Vertreter*innen auf schriftlichem Weg, in Präsenzveranstaltungen oder Online-Veranstaltungen zu den Wahlprüfsteinen, bzw. internationalen Konflikten.

  3. Das Wahlkreisforum gibt selbst keine Empfehlung für einen Kandidaten oder eine Kandidatin ab, sondern trägt dazu bei, den Wählern die Wahlentscheidung zu erleichtern durch Thematisierung der Friedensfragen und Stärkung der Friedenskompetenz der Menschen im Wahlkreis.

Wie beginnen?

  1. Suche nach Menschen im Wahlkreis, die die Bedrohung von Frieden und Umwelt ähnlich sehen und sich engagieren wollen, dass die Bürger*innen des Wahlkreises das in ihrer Macht stehende tun, Frieden zu fördern.

  2. Organisation gemeinsamer Treffen zum Teamaufbau und Festlegung einer Arbeitsteilung.

  3. Öffentlichkeitsarbeit

  4. Erarbeitung der Wahlprüfsteine

  5. Organisation von Veranstaltungen mit den Kandidaten für den Bundestag

  6. Einbeziehung der Öffentlichkeit in die Diskussion.

  7. Vernetzung mit Menschen in anderen Wahlkreisen, die ÜWFs aufbauen (wollen) und Verabredung von Feldern der Zusammenarbeit.