Was ist dran am westlichen Vorwurf, dass China eines Genozid an den Uiguren verübe?


Die Situation der muslimischen Uiguren in Xinjiang spielt in der gegen China gerichteten Politik der USA und Europas einer immer wichtigere Rolle. China wird nicht mehr oder weniger als ein systematischer Genozid vorgeworfen. Diese Vorwürfe werden auch in den westlichen Mainstreammedien verbreitet, anderslautende Informationen werden als chinesische Propaganda abqualifiziert und kaum zur Kenntnis genommen. In INTERNATIONAL, dessen Redakteur Willi Reichmann selbst vor wenigen Jahren eine ausführliche Reise in die angesprochene Region der VR China unternommen hat, gab es bereits im Heft III/2021 einen ausführlichen Bericht darüber. Die deutsche Plattform NachDenkSeiten hat nun ebenfalls einen ausführlichen Reisebericht des seit vielen Jahren in China lebenden Medienexperten Walther Bückler über die Situation in Xinjiang veröffentlicht. Wir publizieren beide Veröffentlichungen und hoffen, damit einen konkreten Beitrag zu einer faktenbezogenen Versachlichung der inzwischen bedrohliche, an den Kalten Krieg erinnernde, Ausmaße annehmenden Diskussion über die Beziehungen zu China leisten zu können.Mit besten Grüßen!


Fritz Edlinger Herausgeber und Chefredakteur der Zeitschrift "International" aus Wien


Link: China, Xinjiang und der Genozid

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