Videos zu den Hintergründen: Afghanistan - Das verwundete Land und seine endlosen Kriege


Seit vier Jahrzehnten herrscht in Afghanistan Ausnahmezustand. Darunter leiden besonders die Frauen. Sie werden zum Spielball ideologischer Kämpfe. Der Film zeigt ihr Leid – aber auch ihren Mut und den Willen, ihr Leben in die Hand zu nehmen.

Der Dokumentarfilm beginnt in den 1960er Jahren, als im Königreich Afghanistan Frieden herrscht. Als die Kommunisten die Macht übernehmen, beginnt ein endloser Krieg, der das Gesicht Afghanistans verändert. Frauen werden zum Spielball ideologischer Kämpfe. Nach dem 11. September 2001 hoffen die Afghaninnen auf die Rückkehr des Friedens. Sie wollen ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen, doch die Spirale der Gewalt hält bis heute an.

In diesem Dokumentarfilm sprechen erstmals ausschließlich Frauen darüber, wie sich ihr Leben in Afghanistan verändert hat. Sechs Afghaninnen nehmen das Publikum mit auf eine Reise vom Paradies in die Hölle. Die ehemalige "Miss Afghanistan 1972" kommt ebenso zu Wort wie die aktuelle Staatsministerin für Menschenrechte, die Tochter des letzten kommunistischen Präsidenten, Aktivistinnen und Abgeordnete des afghanischen Parlaments. Sechs Afghaninnen machen den endlosen Krieg erfahrbar und zeigen, wie vor allem Frauen zu Opfern gewaltsamer Politik wurden.

https://www.dw.com/de/afghanistan-unser-verwundetes-land-teil-1/av-58895040









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