Ukrainische Regierung kritisiert "psychologische Kriegsführung" und Panikmache westlicher Politiker

Der Westen ist nicht zufrieden mit dem ukrainischen Präsidenten. In den letzten Wochen hat Volodymyr Zelensky der US-Darstellung einer möglichen russischen Invasion in der Ukraine widersprochen, und seine Kommentare verärgern westliche Beamte. Ukrainische Politiker widersprechen weiterhin den Behauptungen der US-Regierung und der US-Medien. Am Samstag berichteten CNN und Reuters, die USA hätten "Hinweise" darauf gefunden, dass Russland Blutkonserven in die Nähe der ukrainischen Grenze geschickt habe, was auf Invasionspläne hindeute. Die Ukraine wies den Bericht jedoch entschieden zurück und bezeichnete ihn als "psychologische Kriegsführung", mit der "Panik" erzeugt werden solle.



US-amerikanische und europäische Politiker erklärten gegenüber der Washington Post, Zelenskys Aufrufe zur Ruhe seien ein Grund zur Sorge. Nach einem Gespräch mit Präsident Biden in der vergangenen Woche hielt Zelensky eine lange Pressekonferenz ab, auf der er sagte, dass westliche Politiker eine "Panik" schürten, indem sie behaupteten, Russland bereite eine Invasion vor.


übersetzt aus: US and European Officials Unhappy With Ukraine's Zelensky - News From Antiwar.com

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