Treu an der Seite der US-Elite zur Erhaltung ihrer globalen Vorherrschaft die Welt ins Chaos führen


Die designierte Außenministerin Annalena Baerbock hat in dem Interview dafür plädiert, Missstände in China deutlich anzusprechen. Sie nimmt China aufs Korn, wie die US-Elite, anstatt die US-Elite, die mit ihren Kriegs- und Aufrüstungskurs die Welt immer weiter ins Chaos stürzt. Das lässt Schlimmes befürchten und braucht dringlich unsere Einmischung.

Von der IFFW schlagen wir vor:

Fix die deutsche, europäische und westliche Außenpolitik und die Außenbeziehungen

Nach den Prinzipien der UNO-Charta, der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, des UN-Sozialpakts und UN-Zivilpakts

Zwei Kampagnen:

China und Russland sind nicht unsere Feinde. Wir brauchen die Kooperation mit ihnen für die Gestaltung unserer gemeinsamen Zukunft als eine Menschliche Familie mit einem Leben ohne Furcht Not für alle.


Hier zu den Äußerungen von Frau Baerbock:

Muslime sind nicht unsere Feinde: Wir brauchen die Kooperation mit ihnen für die Gestaltung unserer gemeinsamen Zukunft als „Eine Menschliche Familie“ mit einem Leben ohne Furcht Not für alle. Nur gemeinsam werden wir den terroristischen Krieg gegen den Terrorismus und den Terrorismus beenden können.

„Beredtes Schweigen ist auf Dauer keine Form von Diplomatie, auch wenn das in den letzten Jahren von manchen so gesehen wurde“, sagte sie. Dialog sei zwar ein zentraler Baustein internationaler Politik. „Aber das heißt nicht, dass man Dinge schönreden oder totschweigen muss.“ Eine wertegeleitete Außenpolitik müsse immer ein Zusammenspiel von Dialog und Härte sein.


Konkret brachte Baerbock ein Importverbot für Produkte aus der chinesischen Region Xinjiang ins Spiel und schloss auch einen Boykott der Olympischen Winterspiele in China nicht aus. Der chinesischen Führung werden massive Menschenrechtsverletzungen gegen die muslimische Minderheit der Uiguren in Xinjiang vorgeworfen.


Nach China-kritischen Äußerungen der designierten Außenministerin Annalena Baerbock hat die chinesische Botschaft in Berlin vor einem Konfrontationskurs zwischen beiden Ländern gewarnt. „Was wir brauchen, sind Brückenbauer anstatt Mauerbauer“, schrieb eine Botschaftssprecherin am Freitag in einer Stellungnahme zu einem Interview der „taz“ mit Baerbock. Darin hatte die Grünen-Politikerin sich für einen härteren Kurs gegenüber China ausgesprochen.




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