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Scott Ritter: deutsche Bürger:innen müssen sich gegen die eigene "US-Vasallen"-Regierung stellen

Unter falscher Flagge

Im Rubikon-Exklusivinterview erläutert der ehemalige UN-Waffeninspekteur Scott Ritter, wer mutmaßlich hinter dem Anschlag auf die Nord-Stream-Pipelines steckt und dass die USA Europa in einen dritten Weltkrieg ziehen könnten.

von Flavio von Witzleben Foto: Dragon Claws/Shutterstock.com

Der Krieg in der Ukraine droht zu eskalieren. Durch den Anschlag auf die Pipelines Nord Stream 1 und 2 steht eine Ausweitung des Konflikts unmittelbar bevor. Noch ist nicht bekannt, wer die Tat begangen hat, doch es scheint klar zu sein, dass in erster Linie die USA ein Motiv hierfür haben. Die Lieferung von russischem Erdgas auf direktem Weg nach Deutschland ist somit nicht mehr möglich, die Konsequenzen davon werden wohl erst im kalten Winter zu spüren sein. Die Lage spitzt sich zu, nicht wenige Beobachter sehen in der aktuellen Situation einen dritten Weltkrieg auf Europa zukommen. Die Frage, die sich hierbei stellt: Auf welcher Seite steht Deutschland und welchen geopolitischen Einflüssen unterliegt die deutsche Politik? Darüber sprach der ehemalige UN-Waffeninspekteur Scott Ritter im Interview mit Rubikon. Er sieht die deutschen Bürgerinnen und Bürger in der Verantwortung, sich gegen die eigene Regierung zu stellen, denn diese sei nicht mehr als ein Vasall der USA und versuche, sowohl die Sicherheit als auch die Freiheit der deutschen Bevölkerung mit allen Mitteln zu unterdrücken.


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