Mit Hilfe von europäischen Banken und Versicherungen wurde der Handel mit Menschen systematisiert


Im 17. Jahrhundert entbrennt im Atlantik die Schlacht um den Zucker. Mithilfe von Banken und Versicherungsgesellschaften systematisiert sich der Sklavenhandel, die Deportationen erreichen Rekordzahlen. Fast sieben Millionen Afrikaner kommen in Gefangenschaft. Im 17. Jahrhundert entbrannte im Atlantik die Schlacht um den Zucker. Franzosen, Engländer, Holländer und Spanier – alle wollten vom Zuckerrohranbau in der Karibik profitieren. Die europäischen Königreiche begehrten immer größere Reichtümer. Um ihre Gier zu befriedigen, richteten sie neue Handelswege ein und brachten Sklaven aus Afrika auf die Inseln der Neuen Welt. Mit Hilfe von Banken und Versicherungsgesellschaften systematisierte sich der Sklavenhandel, die Deportationen erreichten Rekordzahlen. Fast 7 Millionen Afrikaner befanden sich in Gefangenschaft. Und damit in einer endlosen Spirale der Gewalt. Dokureihe von Juan Gélas, Daniel Cattier und Philippe Lacôte (F 2015, 52 Min)Video auf Youtube verfügbar bis zum 14/03/2022 Abonniert den Youtube-Kanal von ARTE: Folgt uns in den sozialen Netzwerken





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