Maria Zakharova wirft NATO-Staaten vor, für die Krise in der Ukraine stark verantwortlich zu sein

Maria Zakharova, Sprecherin des russischen Außenministeriums, klagt die Nato-Staaten an, den tödlichen Anschlag auf die Ukraine geplant zu haben: Der ausgelöste gewaltsame Sturz der legal gewählten und international anerkannten ukrainischen Regierung sei erst die Ursache für den Krieg in der Donbass-Region im Osten der Ukraine gewesen und für den Konflikt um die Krim.

Ihre Vorwürfe, dass Nato-Staaten sich in die inneren Angelegenheiten der Ukraine massiv eingemischt haben, zum Sturz einer legitimen Regierung beigetragen haben, dies finanziert zu haben, Militante ausgebildet zu haben, sollten untersucht werden vom Internationalen Strafgerichtshof und Parlamentsausschüssen in deutschen und im europäischen Parlament.

Maria Zakharova kritisiert die Rolle der NATO-Staaten bei der Planung des tödlichen Putsches in der Ukraine vor sieben Jahren, dem gewaltsamen Sturz einer legal gewählten und international anerkannten Regierung, der zu einem Krieg in der Donbass-Region im Osten der Ukraine führte, der bis heute andauert.

Maria Zakharova: "Die NATO hat keine Skrupel. Mit ihren eigenen Händen, unter Einsatz von Botschaftern und Außenministern, haben sie die Maidans [tödliche Aufstände der "Farbenrevolution" - RR] in der Ukraine ermutigt und das Land zum vollständigen Verlust seiner Souveränität und in den Zustand des halben Zerfalls geführt. Sie haben die staatliche Verwaltung leblos gemacht, die Ukrainer gegeneinander und gegen ihre eigene Geschichte aufgehetzt. Jetzt plötzlich erinnern sie sich, dass es es ein Völkerrecht gibt, das staatliches Handeln einzuhalten hat. Sie hätten sich an Rechte und Ethik erinnern sollen, als sie ihre Sonderdienste in den Ministerien und Behörden der Ukraine einsetzten, die Proteste auf dem Maidan planten und sponserten und Militante ausbildeten."

https://piazzadcara.wordpress.com/2021/06/28/nato-never-held-accountable-for-war-crimes-in-yugoslavia-russian-foreign-ministry/


mehr zum Thema:

Die Krim - Ukraine, USA, NATO, Deutschland und Russland

Als die Welt im März 2014 auf der Krim plötzlich zahlreiche Männchen in Grün ohne Erkennungszeichen erblickte, waren die EU-NATO-Strategen schockiert - Russlands Wladimir Putin (Präsident von 2000-2008 bzw. ab 2012) hat die Halbinsel Krim von der Ukraine nach Russland zurück geholt. Putin hat den Regierungen der Europäischen Union, der Ukraine und den Oberbefehlshabern der NATO zu verstehen gegeben, dass Russland keine weiteren Verletzungen seiner nationalen Sicherheitsinteressen - wie bereits bei der NATO-Osterweiterung ab 1999 geschehen, zulassen werde. Russland musste befürchten, das auf der Krim - wie in allen anderen ehemaligen Mitgliedstaaten des Warschauer Verteidigungsbündnisses bzw. ehemaligen Sowjetrepubliken NATO- bzw. US-Militärstützpunkte an unmittelbarer Grenze zu Russland errichtet werden (vgl. Kuba-Krise - Operation Anadyr). 1990 gaben die Regierungen vor Unterzeichnung des 2+4-Vertrages, der die Wiedervereinigung der beiden international anerkannten Staaten DDR und BRD regelt, der USA, Großbritannien, Frankreichs und der damaligen BRD gegenüber Russland ein Versprechen ab, dass die NATO sich nicht auf das Gebiet der ehemaligen DDR ausweiten und sich auch nicht in Richtung Osten ausdehnen würde (NATO-Osterweiterung).



https://us-kriege.jimdofree.com/europa-spezial/ukraine/?fbclid=IwAR2feYC34DDoL9uhg-bx6Xlph2cUYugbqQrmUq7lOPJ48iDnvexLyhlwKtk




101 Ansichten0 Kommentare