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Jan Oberg: Den Krieg stoppen, er wird die Lebensbedingungen in Ukraine, Russland, Europa ruinieren

Es ist höchste Zeit, innezuhalten und nachzudenken - und sich nicht auf den Krieg und die Waffen zu konzentrieren, sondern darauf, wie die zugrunde liegenden Konflikte gelöst werden können. Ein Arzt konzentriert sich nicht auf die Schmerzen, sondern auf die Ursachen. Und die zugrunde liegenden Konflikte sind der Schlüssel zu einer friedlichen Lösung, mit der alle Seiten leben können, und damit zu nachhaltigem Frieden und Zusammenleben.





Jan Oberg


Jan Oberg ist Mitbegründer und Vorstandsmitglied der Transnationalen Stiftung für Friedens- und Zukunftsforschung. Er war Professor für Friedensstudien an der Universität Lund und danach Gastprofessor an verschiedenen Universitäten. Er ist ehemaliger Direktor des Friedensforschungsinstituts der Universität Lund (LUPRI), ehemaliger Generalsekretär der Dänischen Friedensstiftung und ehemaliges Mitglied des Ausschusses der dänischen Regierung für Sicherheit und Abrüstung. Er war Gastprofessor an den Universitäten ICU (1990-91) und Chuo (1995) in Japan und Gastprofessor für drei Monate an der Universität Nagoya in den Jahren 2004 und 2007 sowie vier Monate im Jahr 2009 an der Ritsumeikan-Universität in Kyoto. Oberg unterrichtet seit mehr als 10 Jahren Friedenskurse an der Europäischen Friedensuniversität (EPU) in Schlaining, Österreich, und gibt zweimal im Jahr MA-Kurse an der World Peace Academy (WPA) in Basel, Schweiz.

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