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Ist die Weltordnung im Übergang vom US-Imperium, globaler US-Vorherrschaft, zur multipolaren Welt?

Zwei Jahre nach seinem Amtsantritt ist Bidens Außenpolitik durch den Krieg in der Ukraine und eine schwächelnde amerikanische Hegemonie geprägt, die auch Trumps Amtszeit kennzeichnet. Manche behaupten, das amerikanische Imperium befinde sich im Niedergang, egal welche Partei an der Macht ist. Wohin wird sich die Außenpolitik der USA also entwickeln, wenn die Ära des neuen Kalten Krieges weitergeht? Spielt es überhaupt noch eine Rolle, welche Partei an der Macht ist? Wie machen sich die Ängste vor einem Niedergang der USA in den Medien und in der Populärkultur bemerkbar? Und was bedeutet das für die Linke?


Diese und weitere Fragen diskutiert Rania Khalek mit dem Historiker Daniel Bessner, einem außerordentlichen Professor für internationale Studien an der University of Washington, einem Non-Resident Fellow am Quincy Institute for Responsible Statecraft und Co-Moderator des Podcasts American Prestige.



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