Israels Besatzungsmacht schneidet Palästinenser:innen systematisch von der Wasserversorgung ab

In den besetzten palästinensischen Gebieten hat die Zerstörung von Wasseranlagen in den letzten Jahren drastisch zugenommen, sagt Clemens Messerschmid. Der deutsche Hydrogeologe lebt in Ramallah und arbeitet und forscht sei über 20 Jahren in den besetzten palästinensischen Gebieten. Er ist auch bei internationalen Wasserprojekten und als Berater für verschiedene Organisationen tätig. Hammerschmid beschreibt ausführlich die bereits mit der Gründung des Staates Israel im Jahr 1948 begonnene Ableitung des aus Libanon und Syrien einfließenden Wassers. Er spricht auch über Klimawandel und die Verantwortung der Geberländer für diese absolut rechtswidrige Vorgangsweise.



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